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Wenn ihr im Glauben gegründet und fest bleibt (Kol 1,15-23)

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Buch: Der Du in mir

 

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meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Wenn ihr im Glauben gegründet und fest bleibt
  (Kol 1,15-23)

 

Hallo Du,

welches große Ziel hast du?

 

Wenn du dieses Ziel unbeirrt verfolgst,

   wenn du deine ganze Kraft dafür einsetzt,

   wenn du daran glaubst, es erreichen zu können,

   wenn du auf dem Weg zu diesem Ziel alles tust und gibst,

     was richtig, sinnvoll und notwendig ist,

   wenn du klug, umsichtig, fleißig und ausdauernd dein Ziel verfolgst,

   wenn du dich durch auftauchende Schwierigkeiten nicht davon abbringen lässt,

so wirst du es bestimmt auch erreichen.

 

Nicht etwa, weil das Ziel zu dir kommt,

   sondern weil du dich auf dieses Ziel hin veränderst.

Je mehr du an dieses Ziel denkst, desto größer wird deine Sehnsucht danach.

Je mehr Kraft du investiert, desto wertvoller wird dir dieses Ziel.

Je mehr du dich mit den Problemen dorthin beschäftigst,

   desto mehr Fragen tauchen auf, aber auch desto mehr Probleme löst du.

Du tauchst immer tiefer in die Materie ein und erwirbst

   ein immer größeres Wissen und Können, eine immer größer werdende Erfahrung.

Schließlich erkennst du Zusammenhänge, für die du vorher blind warst.

 

Das Ziel verändert dich.

Deine Ausrichtung verändert deinen Lebensweg.

Deine Welt verändert sich.

Dein Blickwinkel verändert sich.

Deine Bewertungen verändern sich.

Deine Werte verändern sich.

Du veränderst dich.

Du passt dich ein und an.

Du lässt Altes los und packst Neues an.

Du überwindest und wirst überwunden.

Du durchdringst und wirst durchdrungen.

 

Allmählich näherst du dich dem Ziel.

Manchmal erscheint es so, als hättest du es erreicht.

   Freude, die Belohnung für deinen Einsatz, durchflutet dich.

Manchmal jedoch sieht es so aus, als würde es sich von dir entfernen.

   Befürchtungen, Ängste und Selbstzweifel tauchen auf.

Doch Festigkeit im Glauben an dich selbst und Beharrlichkeit,

   gegründet auf dem Vertrauen in die Richtigkeit deines Tuns,

   helfen dir weiter.

 

Solange du dein Ziel verfolgst, hast du eine Aufgabe.

   Sie und dein Tun geben dir und deinem Leben einen Sinn.

 

Was aber, wenn du dein Ziel tatsächlich erreicht hast?

Sonnst du dich dann in deinem Erfolg?

Brauchst du dann nichts mehr zu tun?

Bist du zufrieden mit dem Erreichten?

Erkennst du die Unsinnigkeit deines Ziels?

Hört deine Weiterentwicklung dann auf?

 

Nein!

Jedes Ziel ist immer nur ein Zwischenziel.

Meist erkennen wir das nächste Ziel erst, wenn wir das Vorhergehende erreicht haben.

Manche sind dann enttäuscht.

Sie sind zufrieden mit dem Erreichten, lehnen sich selbstgefällig zurück

   und genießen den verblassenden Erfolg, solange er noch irgendwie schimmert.

Sie fallen in eine Leere aus Ziel- und Aufgabenlosigkeit,

   aus Müdigkeit, Bedeutungslosigkeit und Selbstmitleid.

Sie leben vom Vergangenen und machen sich etwas vor.

Sie verlieren den Kontakt zur Wirklichkeit und zu sich selbst.

 

Wie viel besser ist es doch, das Ziel hinter dem Ziel anzugehen,

   sich eine neue Dimension zu erschließen und im Streben weiterzuwachsen,

   sich einen neuen Horizont zu setzen und ihn ebenfalls wieder zu überwinden.

 

Ganz egal, welches Ziel du anstrebst.

Ganz egal, welchen Weg du gehst.

Ganz egal ob du alleine gehst oder dir helfen lässt,

   das letzte Ziel hinter deinen Zielen ist Gott,

   der Schöpfer, der Verursacher, der Unendliche,

   der, der alles durchdrungen hat und sich dir zeigen möchte,

   der, der deinem Leben und dir Sinn gibt,

   der, der Anfang und Ende ist.

 

Auf dem Weg zu ihm

   müssen wir so manche Hürde überwinden,

   so manches in uns und um uns aufgeben,

   so manches neu suchen, finden und daraus lernen,

   immer wieder umdenken, ja gar logisches Denken aufgeben

   um die unlogischen Handlungsweisen des Herzens zu entdecken,

   um unsere Grenzen zu erkennen und die grenzenlose Größe Gottes.

Wir dürfen erkennen, das wir,

   bei allem Fleiß und bei aller Festigkeit und Hartnäckigkeit,

   doch nur begrenzt und ohnmächtig sind,

   dass unsere Erkenntnis immer nur ein Zwischenstand ist,

   dass unsere Annäherung an das Ziel aller Ziele, Gott, seit langem vorbereitet war

   und dass tatsächlich unser Streben von ihm geleitet war.

Wir erkennen so manche notwendige Umwege,

   auf denen wir mehr über uns und unsere Umgebung erfahren

   und die uns beim Wachsen über uns hinaus geholfen haben.

Wir erkennen, dass unser Suchen eigentlich immer eine Suche nach Gott war.

 

Wir erkennen, dass wir in Stolz, Eitelkeit und Hochmut,

   im Vertrauen auf unsere eigene Stärke und Findigkeit gesucht haben

   und manchmal auch in Minderwertigkeit, Zweifel und Hilflosigkeit abgerutscht sind.

Wir erkennen, dass wir deswegen die uns entgegen gestreckte, helfende Hand,

   die Hand, das Opfer und das Vorbild Jesu für uns, nicht ergriffen haben,

   und dass unsere Suche mit ihm kürzer, schneller und erfolgreicher gewesen wäre.

Wir erkennen, dass es nie zu spät ist, ihn kennen und lieben zu lernen,

   mit ihm zu gehen, von ihm zu lernen und ihm nachzufolgen.

Wir erkennen, dass nur er der Weg ist, der uns an das Ziel bringt,

   zu Gott hin, zu Ruhe, Frieden, Geborgenheit, Freude und Liebe,

   zu liebevollem Handeln im Leben, zu Freundlichkeit, Verständnis, Geduld und Güte,

   für andere und auch für uns selbst.

 

Kol 1,15 - 23 

Christus ist das Abbild seines Vaters; in ihm wird der unsichtbare Gott für uns sichtbar.

Vor Beginn der Schöpfung war er da. Durch ihn ist alles erschaffen, was im Himmel

und auf der Erde ist, alles Sichtbare und Unsichtbare, alle Königreiche und Mächte,

alle Herrscher und Gewalten. Alles ist durch ihn und auf ihn hin geschaffen.


Denn Christus war vor allem anderen; und nur durch ihn besteht alles.

Er ist das Haupt der Gemeinde, die sein Leib ist. Mit ihm hat alles angefangen.

Weil er in allen Dingen der Erste ist, war er auch der erste, der von den Toten

zu neuem Leben auferstand.

Denn Gott wollte mit allem, was er ist und hat, in seinem Sohn wohnen.

Alles im Himmel und auf der Erde sollte durch Christus mit Gott wieder versöhnt werden

und Frieden mit ihm finden. Das ist geschehen, als er am Kreuz sein Blut vergoss.

Auch euch, die ihr früher von Gott nichts gewusst habt und mit euerm bösen,

sündigen Leben bisher seine Feinde gewesen seid, hat Christus nun durch seinen Tod

mit Gott versöhnt, so dass ihr einmal ohne Sünde und ohne jeden Makel vor Gott

stehen könnt, wenn ihr im Glauben gegründet und fest bleibt und euch nicht von

der Hoffnung des Evangeliums abbringen lasst.