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Dummschwätzer, Maulhelden und Lügenmäuler (Ps 12,3-4)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Dummschwätzer, Maulhelden und Lügenmäuler
  (Ps 12,3-4)

 

Einer belügt den andern, mit glatter Zunge loben sie einander, aber
im Herzen spielt jeder ein doppeltes Spiel. Herr, bring diese Schmeichler zum

schweigen! Stopf ihnen das Maul, diesen anmaßenden Schwätzern. (Ps 12,3-4)

 

Hallo Du,

was ist das für eine Welt?

Wer ist noch ehrlich?

Wer sagt noch, was er denkt und empfindet?

 

Man ist lieber „rücksichtsvoll“ oder „diplomatisch“,

   man ist lieber auf den eigenen Vorteil aus

      und lügt, betrügt oder schleimt deshalb mit glatter Zunge.

Sie „loben“ sich,

   aber in Wirklichkeit wünschen sie sich die Pest an den Hals.

Sie spielen ein doppeltes Spiel.

Sie sagen das eine, tun aber das ganz andere.

 

Wie kann man dieses böse Spiel durchschauen?

Wie kann man wissen, ob diese Menschen Engel oder Teufel sind?

 

Wenn ich an das Gute im Menschen glaube, werde ich betrogen.

Und wenn ich nicht daran glaube,

   bin ich misstrauisch und ablehnend und fühle mich nicht wohl.

 

Diese Menschen vergiften ihre Umgebung und säen Unfrieden.

Sie verhindern Vertrauen und damit echte menschliche Begegnung.

Sie spielen dieses doppelte Spiel vielleicht auch deswegen,

   weil auch andere mit ihnen dieses Spiel spielen.

 

Dabei könnte das Leben doch viel besser sein.

Würde einer den anderen durchschauen,

   dann hätte Schmeichelei und Lüge keinen Sinn mehr,

   dann hätte die Wahrheit ihre Chance

   und Menschen könnten wieder vertrauensvoll miteinander umgehen.

 

Aber das scheint unmöglich.

Offensichtlich muss man diesen Menschen ihr Mundwerk nehmen.

Man muss sie irgendwie zum Schweigen bringen,

   ihnen das Maul stopfen, damit diese Anmaßung aufhört,

   nämlich mit dem anderen machen zu können, wie einem beliebt.

 

Machen wir doch bei uns selbst den Anfang.

Achten wir darauf, was wir sagen.

Achten wir darauf, ob das, was wir sagen dem anderen nützt.

Achten wir doch darauf, dass unsere Worte wohlbedacht sind,

   nicht aufdringlich, leichtfertig oder überflüssig,

   nicht verletzend, beleidigend, zurücksetzend oder abwertend,

   nicht plappernd, lästernd, übertreibend oder unverschämt.

Wie viel besser ist es doch,

im rechten Moment das rechte Wort zu sagen oder ganz zu schweigen.

 

Die Wahrheit ist schlicht und argumentiert nicht.

Aufmerksamkeit, Anteilnahme und Zuwendung,

   Verständnis und liebevolle Unterstützung brauchen nicht viele Worte,

   denn sie werden viel besser im Verhalten und im Tun ausgedrückt.

Jemanden in den Arm zu nehmen, sagt mehr als tausend Worte.

Jemandem wortlos und selbstlos zu helfen, spricht Bände.

 

Gott helfe mir, damit ich mit dem was ich sage,
   die Umwelt nicht verschmutze.

Gott helfe mir, dass ich nur liebevoll mit anderen spreche.

Gott helfe mir, dass ich weiß, was ich denke und empfinde,
   bevor ich darüber spreche.

Verschließe Du meinen Mund, wenn ich nichts Wichtiges zu sagen habe.

Bedache und beschütze du mein Wort

   und mache mich bedacht, damit ich Segen bringen kann.