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Blicke auf ! (Ps 145,15)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Blicke auf
!    (Ps 145,15)

 

Alle blicken voll Hoffnung auf dich

und jedem gibst du Nahrung zur rechten Zeit.  (Ps 145,15)

 

Hallo Du,

viele Menschen haben ihren Blick gesenkt;

sie blicken zu Boden,

sie gehen mit gebeugtem Haupt durchs Leben,

sie sehen gerade mal das, was direkt vor ihren Füßen ist.

Sie können nicht sehen, was um sie herum geschieht.

Sie wollen nicht sehen, was auf sie zukommt.

 

Sie haben ihren Blick gesenkt,

   weil sie von der Welt enttäuscht sind,

   weil sie von Menschen verletzt worden sind,

   weil sie das Elend in der Welt nicht länger sehen wollen.

Sie haben ihren Blick gesenkt,

   weil sie das, was sie sehen würden, überfordert,

   weil es sie noch zaghafter und ängstlicher machen würde,

   weil es sie wieder verletzen könnte.

 

Sie wollen das Leben um sich herum nicht wahr - nehmen.

Sie haben sich so dem Leben entzogen und merken gar nicht,

   dass ihre Welt dadurch immer kleiner wird,

   dass ihr Horizont immer enger wird,

   dass ihre Ängste dadurch immer größer werden.

Diese Menschen können nicht sehen, was auf sie zukommt.

Sie können das Gute nicht mehr erkennen.

Sie können das Schöne nicht mehr erleben.

Sie haben keine Weite mehr.

 

 

 

Sie haben ihre vertrauende Hoffnung aufgegeben

   und sehen nur noch in sich selbst,

   ihren eigenen begrenzten Horizont,

   ihre engen Wünsche,

     ohne Bezug zum Außen, ohne Verbindung zu anderen,

     ohne Bezug zur Realität und Wirklichkeit,

     ohne Vertrauen darauf,

       dass ihre Wünsche zur Wirklichkeit gemacht werden könnten.

 

Blicke doch auf;

   erweitere doch Deinen Horizont;

   nehme wahr, was um Dich herum geschieht;

   öffne Dich für das Fremde und Neue.

   Es ist das Leben, das um Dich herum pulsiert.

Es hat positive und negative Seiten.

Suche die Positiven, erkenne sie und lasse Dich darauf ein.

   Sie befreien und heilen Dich.

Meide die Negativen, erkenne sie und ziehe Dich nur davon zurück.

   Nehme sie nicht an, denke nicht darüber nach

   und lasse Dich nicht von ihnen bestimmen und beherrschen.

Gehe vertrauensvoll auf den Horizont zu und beachte,

   wie Deine Grenzen sich verschieben und erweitern.

Erkenne, dass Du diese Grenzen überschreiten kannst,

   erkenne, dass jeder Horizont relativ und beweglich ist.

Er ist so hoch oder tief, wie Du ihn setzt,

Er ist so überblickbar, wie Du ihn siehst.

 

Blicke auf! - Blicke noch weiter auf!

Schaue weit hinter den Horizont.

Erhebe Dein Haupt und blicke empor.

Blicke zum Himmel.

Erblicke, dass es einen Gott gibt,

   der Dir besteht, wenn Du es zulässt.

Sehe Gott, der Dich liebt und der Dir helfen möchte.

Öffne Deine Augen für ihn.

Öffne Deine Tür und Dein Herz für ihn.

Erkenne, dass durch ihn das Unsichtbare sichtbar werden kann.

Erkenne, dass er Dir das Unmögliche möglich macht.

Vertraue darauf, dass er es kann und tut.

 

Er kann Deinen Blick weiten.

Er kann Deinen Horizont einreißen.

Er kann Dich aus jeder Not befreien.

Er kann Dein Bewusstsein erweitern und Dein Leben verändern.

Er kann Dir Freude und Fröhlichkeit (zurück)geben.

Blicke auf zu ihm, bitte ihn und lasse ihn tun!

Nur das ist es, was er sich von Dir wünscht,

   worauf er hofft und wonach er sich sehnt.

Nur das ist es, was es ihm ermöglicht,

   an Dir und in Dir zu wirken.

 

Traue ihm alles zu!

Erkenne seine Größe und Mächtigkeit;

   erkenne seine Güte und Liebe für Dich;

   erkenne seinen guten Willen

     und stelle Deinen Willen unter Seinen.

Nicht Du bist es,

   der alles schultern und tragen muss,

   der alles kontrollieren und im Griff haben muss,

   der für alles die Verantwortung trägt,

sondern er.

 

Er ist der Schöpfer und Lenker;

er trägt die Lasten;

nur er weiß,

   ob etwas geht, wie etwas geht und wann etwas geht.

Das möchte er Dir und mir zeigen, in der Freude und im Leid.

Auch Schwierigkeiten weisen uns den Weg.

 

Blicke auf!

Öffne ihm die Tür zu Deinem Leben!

Lasse ihn ein!

Erkennt ihn an und lasse ihn tun.

 

Du darfst ihm dafür danken,

   ihn vor anderen loben

   und Dich an seinen Wundern erfreuen.