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An die Frauen

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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An die Frauen

 

Hallo Du,

heute muss ich etwas sehr deutlich schreiben:

Ihr Frauen, glaubt bitte nicht,

ihr wärt etwas Besseres als die Männer,

nur weil ihr Frauen seid,

oder nur,

weil Ihr Kinder zur Welt bringen könnt.

 

Jeder weiß es,

es ist eine besondere Aufgabe und Leistung,

Mutter zu werden und Mutter zu sein,

aber das gibt den Frauen keine Vorrechte.

Jeder hat im Leben seine Aufgabe.

 

Besonders in den hochentwickelten Ländern,

in denen die Emanzipation der Frau

   und die Empfängnisverhütung weit verbreitet sind,

hat sich der egoistische Spaß- und Lustfaktor von Frauen

   ins Unfassbare gesteigert.

 

Auch wenn manche Männer

   Frauen als Objekte gesehen haben oder gar noch sehen,

wiederholt bitte nicht den gleichen Fehler,

seht oder benutzt die Männer nicht als Objekte.

Ihr verratet damit Euer eigenes Wesen. 

 

Gott hat euch als liebevolle Beziehungswesen geschaffen,

mit der besonderen Fähigkeit, Beziehung zu schaffen

   und eine Gemeinschaft zusammenzuhalten.

Eure Begabung liegt

   in der Kommunikation und der Verbindlichkeit,

   in der Zweckmäßigkeit, Beständigkeit und Treue.

Bleibt euch deshalb bitte selbst treu.

 

Manche Frauen wollen ihre Männer ständig erziehen und verändern,

sie ihren Wünschen und Vorstellungen gemäß formen,

sie ihrem Idealbild anpassen.

Oft mit psychischen Druck oder Nachdruck,

mit Hartnäckigkeit und ständigen Vorwürfen.

 

Ihr armen, kurzsichtigen Frauen,

stellt doch bitte nicht Gottes Ordnung auf den Kopf.

Gott hat den Mann so geschaffen, wie er ist:

Stark und in vielerlei Hinsicht unbeholfen;

und das hat sicherlich auch seinen Sinn,

auch wenn ihr den nicht seht oder einsehen wollt.

Der Mann soll Mann bleiben können,

denn sonst nützt er euch nichts.

Er wäre nicht mehr selbstbewusst.
Er wäre ständig verunsichert und verärgert;

er wäre unausgeglichen und würde aggressiv
und seine Libido würde erlahmen,

denn ihr seid dann nicht mehr attraktiv.

 

Wenn ihr eure Männer nicht mit Respekt und Achtug behandelt,

werden eure besonderen Gaben nicht eingesetzt,

   herausgefordert, weiterentwickelt und vervollkommnet.

Was habt ihr auf Dauer von verweichlichten Männern? 

 

Seid froh, dass Männer vieles nicht können, was ihr könnt,

aber bedenkt auch, dass ihr vieles nicht könnt, was sie können.

 

Bedenkt auch,

dass es genauso dumm und kurzsichtig ist,

wenn ihr sein wollt wie sie,

wenn ihr die gleichen Fähigkeiten und Berufe haben wollt,

   die gleichen Belastungen, den gleichen Kampf und Stress.

Ihr werdet dann auch die gleichen Krankheiten bekommen

   und früher sterben.

Bisher wart ihr die Lebensklügeren,

doch jetzt zerbrechen immer mehr Beziehungen,

   Ehen und Gemeinschaften

   und alle haben Nachteile dadurch,

   das gesamte Gemeinwesen leidet darunter.

 

Besinnt euch bitte darauf, was die Bibel sagt.

Es ist nicht altmodisch oder gar frauenfeindlich,

nein, es ist nur sehr weise.

Die Frau soll dem Mann untertan sein;

der Mann soll die Frau lieben, achten und ehren.

 

Es ist wie beim Tanzen,

einer muss die Führung übernehmen, sonst klappt es nicht.

Bedenkt, dass der Mann deshalb führt,

weil das eher seiner Natur entspricht

und er nicht so einfühlsam ist, wie ihr es seid.

 

Lasst also den Männern ihr Wesen und Ihre Rolle.

Bestärkt und nutzt sie darin und lebt eure eigene. 

 

Aber hier auch ein Appell an die Männer:

Liebt, achtet und ehrt eure Frauen,

aber lasst euch nicht von ihnen auf der Nase herumtanzen,

sondern geht solchen Frauen lieber aus dem Weg.

Bleibt so, wie Gott euch geschaffen hat

   und erfüllt eure Pflichten.

 

Mann und Frau sind unterschiedlich und sollen es auch bleiben,

denn nur so könnt ihr Euren gemeinsamen Auftrag erfüllen

und zusammenwachsen,

über euer Ego hinaus zum liebevollen Wir,

zum verantwortungsbewussten Selbst

und zum vertrauensvollen Miteinander.