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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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In Anspruch nehmen
     (Gal 3,29)

 

„Gehört ihr aber zu Christus, dann seid auch ihr Nachkommen Abrahams

und habt Anspruch auf alles, was Gott ihm zugesagt hat.“ (Gal 3,29)

 

Hallo Du,

gehörst du vielleicht zu den bescheidenen Menschen,

   die genügsam und anspruchslos durchs Leben gehen

   ohne Spuren zu hinterlassen?

 

Du lebst, um zu leben!

Und leben heißt,

   das einbringen, was du hast

   und das annehmen, was du bekommst.

Es heißt,

   sich am Gegebenen freuen und aus der Fülle der eigenen Freude zu geben,

   sich seiner gottgegebenen Einmaligkeit bewusst sein und sich ins Leben einzubringen.

 

Gott hat uns das Leben geschenkt!

Ist es nicht undankbar, wenn wir es nicht leben und nutzen?

Gott hat uns Begabungen und Fähigkeiten geschenkt.

Sollten wir sie nicht benutzen und davon Gebrauch machen?

Gott hat uns feste, unwiderrufliche Zusagen gemacht.

Warum nehmen wir sie nicht einfach in Anspruch und bauen darauf?

 

Alles, was Gott uns gegeben hat und gibt, dürfen wir benutzen und nutzen.

Wir haben sogar ein Anrecht darauf.

Es soll uns von Nutzen sein.

Wir müssen noch nicht einmal etwas dazutun, außer,

   wir lassen es für uns zu.

 

Meine Frau hat mir als Ausdruck ihre Liebe

   vor einiger Zeit ein wohlriechendes Aftershave geschenkt.

   Aber, ich habe es bisher nicht oft benutzt.

   Es ist etwas Besonderes, nur für besondere Tage.

   (Was sind besondere Tage? – Ist nicht jeder Tag etwas Besonderes?)

   Außerdem bin ich genügsam (!?).

   Es passt (meiner Meinung nach) nicht jeden Tag zu mir.

 

Ich habe mich bisher nicht gefragt, was die anderen davon hätten.

   Freude? Wohlgeruch? Anteilnahme?

   Einen Hinweis auf die Liebe meiner Frau und auf meinen Dank?

 

Ich nehme das Geschenk nicht in Anspruch und niemand hat etwas davon.

   Warum eigentlich benutze ich es nicht?

   Ich bin es nicht gewohnt.

   Ich hatte kein Vorbild dafür.

   Es gehört (noch) nicht zu meinen Denk- und Verhaltensweisen.

   Es war mir bisher nicht wichtig.

 

Meine Frau wundert sich darüber.

Sie versteht nicht,

   warum ihre Liebesgabe nicht zur Anwendung und Entfaltung kommt,

   warum das Aftershave mich nicht erfrischen und andere Menschen erfreuen darf,

   warum ich es nicht dennoch benutze, wenn es doch schon einmal da ist.

 

Genauso geht es Gott mit uns!

Er hat uns viele Geschenke gemacht, die wir nicht benutzen.

Er hat uns Zusagen gegeben, die wir nicht annehmen.

Er hat uns Wohltaten verheißen, die wir nicht beanspruchen,

   entweder, weil wir nicht glauben, dass sie auch für uns persönlich gelten,

   oder, weil wir nie ausprobiert haben,

     ob sie uns gefallen und ob wir uns daran gewöhnen könnten,

   oder, weil wir denken, dass er seine Versprechungen nicht erst meint,

   oder, weil wir glauben, dass er sie nicht zu verwirklichen vermag,

   oder, weil wir annehmen, dass sein Geschenk an Bedingungen geknüpft ist,

   oder weil wir nur haben wollen, was wir erwarten, uns wünschen oder vorstellen,

   oder, weil wir uns nicht trauen, Versprechungen in Anspruch zu nehmen,

     weil wir enttäuscht werden könnten.

 

Beleidigen wir damit nicht Gott?

Wir trauen ihm nicht!

Wir trauen ihm nicht zu, dass er kann und tut was er sagt

   und halten ihn damit für einen Aufschneider und Lügner.

Oder, wir trauen uns nicht. Wir sind zaghaft, ängstlich, zurückhaltend.

   (Wen oder was halten wir zurück? – Wir halten uns zurück, wir engen uns ein.)

Oder, wir nehmen von ihm etwas nicht an, weil es uns nicht gefällt

   und weisen damit seine Liebe für uns zurück.

Wir weisen damit auch ihn zurück.

Wir verzichten auf etwas,

   dessen Wert wir nicht kennen und den wir deshalb auch nicht erkennen.

Wir lassen uns viele Chancen und Möglichkeiten entgehen.

Wir bleiben lieber blind und taub für neue Erkenntnis.

 

Alles Wichtige ist schon da.

Wir könnten es haben.

Es möchte benutzt werden.

Es gehört jedem,

   sofern er in Anspruch genommen wird,

   sofern es jemand haben und benutzen möchte.

Fast jeder möchte es,

   aber nur wenige wissen, wie es zu bekommen ist.

  

Es geht um Liebe und Freude, Frieden und Geduld,

   Freundlichkeit, Güte und Treue, Besonnenheit und Selbstbeherrschung.

Es geht um Zuwendung, Zuneigung, Verständnis und Angenommen werden.

Es geht um Achtung, Würdigung, Hoffnung, Trost und Vertrauen.

Es geht um Unabhängigkeit, Zwanglosigkeit, Sinnerfüllung.

Es geht um Gemeinschaft, Freundschaft und gelingende Beziehungen.

 

Wenn wir diese himmlischen Geschenke nicht in Anspruch nehmen,

   ist das Dummheit.

   Es kann aus Kurzsichtigkeit oder Unwissenheit sein.

   Es kann aus Bequemlichkeit oder Gleichgültigkeit sein.

   Es könnte auch aus Stolz, Hochmut oder Ignoranz sein.

 

Warum auch immer,

   es behindert unser Wachstum und erschwert unser Leben.

 

Lassen wir uns doch einmal darauf ein

   und nehmen diese Hinweise und Erkenntnisse an:

Es gibt nichts Gutes – außer, man tut es.

Give it and get it!

Wer es tut, hat es!

Im Tun wird es uns zuteil!

Im Tun nehmen wir es in Anspruch!

Wir geben es und es kommt zu uns zurück.

Wir werden ein Teil davon.

 

Die Bibel sagt uns weiterhin dazu:
 

„Aber es gibt auch fruchtbaren Boden.

Das sind Menschen, die das Wort (Gottes) bereitwillig und aufrichtig annehmen.

Es kann in ihnen wachsen und reiche Frucht bringen.“ (Lk 8,15)

 

„Gott steht auf jeden Fall zu seinem Wort,

   auch wenn die Menschen wortbrüchig werden.“ (Röm 3,4)

 

„Alle sollen durch Christus das Reich Gottes erben,

   zu seiner Gemeinde gehören und die Zusagen Gottes in Anspruch nehmen,

   wie es die gute Botschaft sagt.“ (Eph 3,6)

 

Ps 56,11 Ich lobe Gott für das, was er versprochen hat, ja, ich lobe die Zusage des Herrn.

 

Röm 4,16 Deshalb gilt Gottes Zusage nur dem, der glaubt. Denn was Gott versprochen hatte,

sollte ja ein Geschenk sein. Nur so bleibt die Verheißung überhaupt gültig, und zwar für alle

Nachkommen Abrahams.

 

Hebr 11,11 Auch Sara, Abrahams Frau, glaubte unerschütterlich an Gottes Zusagen, dass sie

noch ein Kind bekommen würde, obwohl sie dafür schon viel zu alt war. Wusste sie doch, dass

Gott alle seine Zusagen einhält.

 

Wer erhält diese Geschenke?

Jeder, der glaubt (der fest darauf vertraut), dass er sie haben kann

   und der sie für sich Wirklichkeit werden lässt; jeder der sie annimmt und zulässt.

   Oft geschieht das bereits durch Offenheit und Bewusstwerden,

   durch Umdenken, durch Umkehren von alten Denk- oder Verhaltensgewohnheiten,

   durch Zulassen von neuen Wegen und Möglichkeiten.

Viele Wege führen nach Rom,

   aber vielleicht sind einige doch schöner und angenehmer als andere.

 

Mt 11,28 Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.

 

Lk 10:6 Wollen die Menschen Gottes Frieden annehmen,

   wird der Friede, den ihr ihnen bringt, bei ihnen bleiben.

 

1.Joh 1,9 Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen,

dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusagen treu und gerecht erfüllt:

Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.

 

2.Petr 1,4 Dadurch hat er uns das Größte und Wertvollste überhaupt geschenkt:

Seine Zusagen, dass alle, die dem verdorbenen und todbringenden Wesen dieser Welt

entflohen sind, an Gottes ewigem Wesen und Leben Anteil haben werden.

 

2.Petr 1,19 Um so fester verlassen wir uns jetzt auf das, was Gott durch seine Propheten

zugesagt hat. Auch ihr tut gut daran, wenn ihr darauf hört. Denn Gottes Zusagen sind wie

ein Licht, das in der Dunkelheit leuchtet und Klarheit schenkt, bis es endgültig Tag wird und

der aufgehende Morgenstern Licht in unsere Herzen bringt.

 

Eph 3, 17 – 20 Und ich bete, dass Christus durch den Glauben immer mehr in euren Herzen

wohnt und ihr in der Liebe Gottes fest verwurzelt und gegründet seid. So könnt ihr mit allen

Gläubigen das ganze Ausmaß seiner Liebe erkennen. Und ihr könnt auch die ganze Liebe Christi

erkennen - die größer ist, als ihr je begreifen werdet -, damit der Reichtum Gottes euch immer

mehr erfüllt. Durch die mächtige Kraft, die in uns wirkt, kann Gott unendlich viel mehr tun, als

wir je bitten oder auch nur hoffen würden.