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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Unruhe

Der HERR spricht: Sie sind ein Volk, dessen Herz sich von mir abkehrt, und sie

weigern sich zu tun, was ich ihnen sage. Deshalb schwor ich in meinem Zorn:

`Niemals werden sie meine Ruhe finden!´ (Ps 95,10-11, NL)

Hallo Du, wie geht es dir?

Und wenn du mir ehrlich antwortest, müsstest du gestehen: Nicht immer gut.

Uns allen fehlt es mehr oder weniger an Ruhe, Ausgeglichenheit, Geduld und innerem

Frieden. In uns kämpft es und wir wissen nicht so genau, wohin wir gehören.


Jeder und
jede könnte mit Paulus sagen:

Ich verstehe ja selber nicht, was ich tue. Das Gute, das ich mir vornehme,

tue ich nicht; aber was ich verabscheue, das tue ich. (Röm 7, 15)

 

Wir sind immer wieder hin und hergezogen und entscheiden uns dann leicht falsch

und wir kommen dann leicht aus der Ruhe und geraten auf eine schiefe Bahn.

Unruhe bestimmt unser Denken , unser Fühlen und unser Leben. Wir werden des

Lebens nicht mehr froh.

Doch es gibt sie, die Ruhe Gottes! Sie ist sein größter Segen. In diese Ruhe

kommt nur, wer dankbar ist, Gott anerkennt, sich ihm unterordnet, ihm sein Herz

öffnet, ihm vertraut und auf ihn baut.

Heute sollt ihr auf seine Stimme hören.

Verschließt eure Herzen nicht gegen ihn. (Hebr 4,7)

Jetzt, wo du das liest, bist du gemeint. Öffne dich für Jesus! Er will dir sagen:

Deine Unruhe und Zerrissenheit muss nicht bleiben und dich zerstören.

Es gibt einen Weg aus deinem Dilemma. Suche Gottes Rat in seinem Wort.

Dieses Wort ist lebendig und wirksam.


Es ist schärfer als das schärfste Schwert

und durchdringt unsere innersten Gedanken und Wünsche. Es deckt auf,

wer wir wirklich sind, und macht unser Herz vor Gott offenbar. Nichts in

der ganzen Schöpfung ist vor ihm verborgen. (Hebr 4,12-13)

Er liebt nicht, was wir tun, aber er liebt uns, weil wir unvollkommen sind.

Er weiß, dass wir ihn brauchen und ohne ihn verloren sind.

Er weiß, dass unsere akuten Schwierigkeiten seine Liebe und Zusagen

überschatten. Er versteht, weshalb Menschen an Gott und seinen Versprechen

zweifeln. Er selbst war Mensch und ist gescheitert. Doch Gott hat aus seiner

Niederlage einen großen Sieg gemacht. Einen Sieg über das Böse und über

den Tod. Er ist gestorben, damit wir Leben haben.

Die Kraft Jesu ist kein Hirngespinst, sondern real. Viele Christen erleben sie

und erzählen davon. Diese Kraft ist viel wirkungsvoller als jedes eigene Bemühen.

Leider wissen heute viele Christen sehr viel über Christus, aber sie verbinden ihr

Wissen ist abstrakt und ohne Glaubenswurzeln. Sie haben keine persönliche

Beziehung zu ihm, kennen ihn nicht, sprechen nicht mit ihm und trauen ihm nichts zu.

Dabei möchte er nichts lieber, als dich zu begleiten.

Gott ruhte am siebten Tag, weil die Schöpfung vollendet war. Unsere göttliche

Ruhe beginnt, wenn wir Jesus in unser Leben bitten und darauf vertrauen, dass er

uns rettet und heilt. Wenn wir, mit Jesu Hilfe, zum Glauben an Gott zurückkehren,

kehren Friede und Liebe zurück.

Es geht nicht darum, dass wir Gutes tun, um erlöst zu werden; dass wir auf

Schönes verzichten oder hart mit uns ringen, um unseren Egoismus zu überwinden.

Es geht nur darum,

dass wir schätzen und nutzen, was Gott für uns vorbereitet hat,

dass wir sein Geschenk der Gnade zulassen und annehmen,

dass wir uns von Jesus führen lassen.

Wer ein Geschenk nicht annimmt, kann sich auch nicht daran erfreuen.

Das lebendige Wort Gottes ist dieses Geschenk. Es ist lebensverändert.

Es schneidet tief in unsere verborgenen und schwärenden

Geheimnisse und lässt sie heilen. Es führt uns in ein neues, besseres Leben.


Jesus sagt zu jedem Menschen: Ich stehe vor der Tür und klopfe an. (Offb3,20).

Hinter der Tür sitzen wir, schuldbeladen, mit schlechtem
Gewissen und versunken

in unserem Ärger, Kummer und Leid. Wären wir nicht so sehr mit uns beschäftigt,

würden wir ihn hereinbitten und uns helfen lassen.