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Woran glaubst du? (Mk 11,24)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Woran glaubst du?
(Mk 11,24)
 

Alles, was ihr bittet in euren Gebet, glaubt nur, dass ihr's

empfangt, so wird es euch zuteil werden. (Mk 11,24)

 

Ich glaube an die Kraft

der eigenen Muskel

und des eigenen Verstandes.

Ich stelle mir vor und plane,

handle und verwirkliche,

vollende mein Haus,

mein Werkstück,

meine Aufgabe

mit Hilfe meiner Begabungen.

 

Macht mich das zufrieden?

Vorübergehend.

Macht mich das selbstbewusst?

Vorübergehend.

Macht mich das glücklich?

Vorübergehend.

Ist das mein Ziel?

Nein,

ich bleibe trotzdem unvollkommen.

 

Wozu lebe ich?

Für wen lebe ich?

Was macht glücklich und zufrieden?

 

Immer wieder gehe ich Irrwege.

Immer wieder erlebe ich Niederlagen.

Immer wieder kommen Rückschläge.

Immer wieder sammle ich neue Erfahrungen.

 

Ich lerne dabei, mich nicht so wichtig zu nehmen,

nicht aufzugeben,

meinen eigenen Weg finden und zu gehen,

offen und freundlich zu bleiben,

voller Gottvertrauen und Zuversicht,

voller Mut und Ausdauer.

 

Ich lerne dabei, mich ergänzen zu lassen,

um Hilfe zu bitten und sie anzunehmen,

an meiner Aufgabe dranzubleiben,

weiter zu machen, bis sie beendet ist,

bis irgendwann mein Leben beendet wird.

 

Lebenserfahrung reinigt, schleift und veredelt.

Lebenserfahrung lehrt,

Schwächen und Mängel nicht zu verstecken,

sondern sie zu erkennen und sie zu überwinden.

Sie lehrt, Situationen zu hinterfragen,

Ursachen auf den Grund zu gehen,

dabei umsichtig und nachsichtig zu sein,

die Konsequenzen von eigenen Reaktionen zu bedenken

und Geduld für andere und sich selbst aufzubringen.

 

Was befähigt mich zu tun, was ich wirklich kann?

Ist das allein mein Verdienst?

Vollbringe ich das ganz aus mir?

Kommt das vielleicht aus meiner Erbmasse?

Worauf baue ich auf?

Was haben Menschen vor mir herausgefunden?

Was haben Eltern, Lehrer und Freunde mir beigebracht.

 

Woher kommen meine Begabungen und Fähigkeiten?

Wer hat mein Gehirn so genial konstruiert,

dass es aus Bruchstücken etwas ganz Neues formt?

Wer gibt mir dazu Einfälle und Ideen?

Wer gibt mir Wissen, das ich aus mir selbst nicht haben kann?

 

Wer heilt Wunden, wenn sie 'wie von selbst' heilen?

Wer tröstet in Leid und Not oder bei Verlust eines geliebten Menschen?

Wer hilft durch Krisen, aus scheinbarer Ausweglosigkeit?

Wer trägt mich, wenn ich nicht mehr kann?

Von wem kommt die Kraft zum Weitergehen?

Wer gibt Hoffnung auf Besserung,

wer Befreiung aus schlechten Gewohnheiten und Bindungen?

Wer gibt Einsicht, Wende und Neuanfang?

Wer liebt trotz allem, vergibt, stärkt und verändert?

Ist das nicht alles ein Wunder?

 

Ich glaube, es gibt mehr, als wir bisher wissen.

Ich glaube, es gibt mehr, als wir bisher kennen.

Ich glaube, es gibt mehr, als wir bisher für möglich halten.

 

Ich glaube, es gibt jemanden, ein höheres Wesen, einen Gott,

der mein Ahnen nährt, mein Hoffen erneuert,

mein Vertrauen in ihn bestätigt, meinen Glauben ermöglicht und festigt,

der mein Denken und meine Schritte lenkt.

 

Es ist Gott, der mich uneingeschränkt versteht und liebt,

der mich begabt, befähigt und begeistert,

der hilft, wenn ich ihn bitte,

der mich wieder öffnet, wenn ich mich verschlossen habe,

der mir aufhilft, wenn ich es brauche,

der mich ermutigt, wenn ich verzage,

der mich besser kennt, als ich mich selbst,

der mir neue Wege, Möglichkeiten und Chancen eröffnet,

der mich zur Vollendung führen möchte, nach seinem Bilde.

 

Ich glaube, dass das irdische Leben dazu dient,

zu Gott zu finden, auf ihn zu hören und darauf vorbereitet zu werden,

mit ihm ein himmlisches Leben zu verbringen.

Er vollendet uns nach und nach für die ewige Gemeinschaft mit ihm.

 

Früher dachte ich, es gehe im Leben um Arbeit, Erfolg und Spaß.

Heute weiß ich, es geht immer um gelingende Beziehungen,

um die Beziehung mit unseren Nächsten und um die Beziehung mit Gott.

Seine Liebe und mein Glaube an und mein Vertrauen in ihn sind unsere Verbindung.

Durch sie kommen sein Segen und seine Kraft und sein Heil zu mir.

Durch sie werde ich verändert.

 

Da wir Beziehung und Glaube wegen des ICH-Faktors aus eigener Kraft nicht

erzeugen können, brauchen wir einen barmherzigen Retter aus unserer Egowelt,

nämlich Jesus Christus, und einen ständigen Begleiter und Berater in uns,

den Geist Gottes, den Heiligen Geist, der uns in der Heiligen Schrift begegnet

und dann durch Gottes Wort in uns wohnt.

Dieses Wort ist uns neutraler Maßstab und höhere Weisheit, göttliche und

unergründliche Güte, Gnade und Liebe.

 

Er schenkt uns immer wieder Erleben mit ihm durch Glaube, Hoffnung, Liebe.

Die Liebe ist die größte unter ihnen. Auch dein Glaube wird dir helfen.