Als Mensch auch göttlich (1.Mo 1,26 und Eph 4,24)
Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen
in unserm Bild, uns ähnlich! (1.Mo 1,26; ELB)
Als Mensch bin ich der Welt verbunden,
hab gute und auch schlechte Stunden,
hab Stärken und Schwächen - alle Zeit,
hab Gemeinschaft und auch Einsamkeit.
Das Leben lebt mich immer wieder.
Wie eingeschnürt ins enge Mieder,
geh ich den sich ergebenden Weg,
mach manchmal auch Halt, an üblem Steg.
Doch hoff ich auf ein bessres Leben,
will gerne auch nach Hohem streben,
möchte gerne mit mir einig sein,
vollendet, mit nem Heiligenschein.
Drum Gott, fülle mich mit deinem Geist,
mit deinem Wort, das den Weg mir weist.
Deine Güte stärke das Gute,
deine Liebe, mich ganz durchflute.
Jesus soll mein Herr und Vorbild sein.
Er, mache mir Herz und Seele rein.
Ihm, möchte ich ähnlicher werden;
als Mensch, auch göttlich sein auf Erden.
Der Gegensatz erhöht die Spannung.
Verbindung jedoch, löst Verbannung.
Beides darf leben - zu seiner Zeit,
Gott ermöglichts, im Ehrengeleit.
Zieht den neuen Menschen an,
den Gott nach seinem Bild geschaffen hat
und der gerecht und heilig lebt aus der Wahrheit Gottes,
an der nichts trügerisch ist. (Eph 4,24; GNB)

