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Gebet, vielleicht ein Zwiegespräch mit Gott? (Mk 4,20)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Gebet, vielleicht ein Zwiegespräch mit Gott?   (Mk 4,20)

 

Hallo Du,

ist unser Gebet ist ein Zwiegespräch mit Gott,

oder mehr ein Monolog, ein Selbstgespräch,

in dem wir still oder laut reden, denken, fühlen, hoffen und bitten

und Gott vielleicht zuhört, bei dem Gott uns zusieht und mitfühlt

und dann vielleicht auch etwas für uns tut?

 

Es ist ein echtes Gespräch, ein Austausch von Gedanken,

weil unser Beten ja auf der Grundlage unseres Glaubens und Gottvertrauens

und auf dem geschriebenem und vorgelebten Wort Gottes gegründet ist.

Auch auf Gottes Wollen und seinen Absichten, auf seinen Regeln und Zielen,

auf seinen Zusagen und Möglichkeiten sowie in Jesus Christus, seinem Sohn

und unserem Vorbild.

Das darf und soll unser Denken, Fühlen, Verhalten und Tun beeinflussen und

bestimmen, damit wir Frieden finden: In uns. Mit uns und mit anderen.

Sowie mit Gott - durch Liebe.

 

Darin liegt der Dialog, dessen Krönung und Auswirkung unser Beten ist,

unser Denk- und Meinungsaustausch mit Gott,

unser ständiger Abgleich zwischen unserem IST und seinem SOLL,

zwischen dem, was uns belastet und dem, was uns guttut,

zwischen dem, was uns erfreut und dem, was uns weiterhilft,

zwischen dem, was wir tun können und dem, auf das wir keinen Einfluss haben,

   was wir besser Gott überlassen sollten.

 

Manchmal ist es eine Besprechung,

manchmal eine Erörterung,

manchmal eine Aussprache, eine Diskussion oder gar eine Debatte,

manchmal eine fruchtbare Meinungsfindung und Meinungsbildung,

manchmal ein schlichtes Bitte oder Danke, ein Seufzer oder ein Jubilieren.

 

Einen Dialog mit Gott führen wir auch im Gottesdienst.

Wir gehen bewusst zu Gott und in seinen Dienst an uns,

in seine Liebe, Güte und in sein wohlwollendes Zuwenden,

in die eigene Fortbildung und Weiterentwicklung,

in unser weiteres Wachsen und Reifen.

Die Predigt ist immer eine Reflektion, ein Zwiegespräch, mit dem Wort Gottes

und damit auch, mit Gott selbst.

 

Im Hören, Mitdenken, Mitfühlen und Nachvollziehen nehmen wir Anteil.

Wie setzen uns mit dem Gehörten und mit Gott auseinander und suchen

   Klärung und Klarheit.

Wir lassen uns Berühren, Anregen und Bewegen.

Wir prüfen uns und nehmen Stellung.

 

Das beeinflusst uns. Manches nehmen wir gerne an. Das richtet uns neu aus.

Wir werden anders, verändert, liebevoller, Jesus ähnlicher.

 

Gerade ein Bibelgesprächskreis ist Gebet,

   ist Gespräch und Auseinandersetzung mit Gottes Wort und mit Gott,

in dem auch Mitmenschen

   ihr Gottverständnis, ihre Fragen, ihre Sichtweisen und ihre Erkenntnisse einbringen,

   sich gegenseitig ergänzen, gemeinsam prüfen und zusammen Erkenntnis finden,

   geistige Erhellung, Erleuchtung und Klarheit,

   die sie dann unmittelbar untereinander üben können.

 

 

 

Bei anderen schließlich ist es wie mit der Saat, die auf guten Boden fällt.

Sie hören das Wort, nehmen es auf und bringen Frucht: dreißigfach,

sechzigfach und hundertfach.   (Mk 4,20; NGÜ)