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Darauf alleine will ich vertrauen! (Phil 3,9)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Darauf alleine will ich vertrauen!
  (Phil 3,9)

 

Hallo Du,

als Kind habe ich nicht darüber nachgedacht,

   ob meine Eltern es gut mit mir meinen.

Ich konnte nicht anders, als es vorauszusetzen.

 

Irgendwann war ich dann groß und dachte, dass ich es tatsächlich auch sei.

Ich lernte meine eigenen Fähigkeiten kennen und sammelte Erfahrungen darin.

Mein Tun gelang immer besser und mein Selbstvertrauen stieg.

Ich hatte Erfolg damit und der Erfolg beflügelte mich.

Also investierte ich noch mehr Kraft in mein Tun und hatte noch mehr Erfolg,

   zumindest nach außen hin, doch in meinem Inneren verarmte ich.

 

Ich stellte mich ins Zentrum und es gefiel mir.

Ich strebte nach Erfolg und machte mich von ihm abhängig.

Ich vertraute nur noch mir und erkannte, - dass ich fehlbar bin.

Eine unendliche Leere und tiefe Traurigkeit überkamen mich.

Ich erkannte schmerzlich, dass ich in eine Sackgasse geraten war

   und dass alles wonach ich strebte, unbefriedigend und nichtig war.

Meine Identitäts- und Sinnkrise führte mich

   aus der Selbstgerechtigkeit, dem Glauben an die eigene Richtigkeit und Stärke,

   in die Enttäuschung,

     der Entmachtung von falschen Vorstellungen, Erwartungen und Selbsttäuschungen.

 

Im Ertrinken ergriff ich die einzige Hand die ich sah,

   die von Jesus Christus, der mir sagte:

 

„Komme zu mir, der du dich abmühst und unter deiner Last leidest!

Ich werde dir Frieden geben. Nehme meine Herrschaft an und lebe darin!

Lerne von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit.

Bei mir findest du, was deinem Leben Sinn und Ruhe gibt.

Ich meine es auch mit dir gut und bürde dir keine unerträgliche Last auf.“ (Mt 11,28-30)

 

Meine Not hatte mich reifen lassen und ich sah keine Alternative.

Hoffend und vertrauend verließ ich mich auf dieses Versprechen,

   nahm die Hilfe an und ging die Wege, die er mich führte.

Zuerst erschienen mir seine Wege und Lehren unsinnig, ja sogar widersinnig.

Doch ich akzeptierte meine Ohnmacht und Unvollständigkeit und lernte aus seiner Weisheit.

Ich fand, was meinem Leben Sinn und Ruhe gibt,

   ihn, Jesus Christus meinen Erlöser vom selbstgemachten Übel

   und Gott, meinen liebenden, geduldigen Vater und Schöpfer.

Und ich fand heraus, was Stress und Unruhe erzeugt,

   nämlich eigenes, selbstbezogenes Streben, das in Gottesferne entsteht.

 

„Und alles, was mir früher als großer Vorzug erschien, habe ich durch Christus

als Nachteil und Schaden erkannt. Denn das ist mir klargeworden: Gegenüber dem unvergleichlichen Gewinn, dass Jesus Christus mein Herr ist, hat alles andere seinen Wert verloren. Zu ihm will ich gehören. Durch meine Leistung kann ich vor Gott nicht bestehen, selbst wenn ich das Gesetz genau befolge. Was Gott für mich getan hat, das zählt. Darauf alleine will ich vertrauen!“ (Phil 3,7-9)

 

So, wie ich einst hilfesuchend vertrauensvoll die Hand von Jesus nahm,

   so nehme ich ihn heute vertrauensvoll beim Wort,

   denn ich habe an mir selbst erlebt, dass er Wort hält und tut, was er verspricht.

 

Vergesst eure Selbstgerechtigkeit und strebt auch ihr nach der Gerechtigkeit,

  die ihr durch den Glauben an Jesus Christus erhaltet, die Gerechtigkeit Gottes,

   die euch durch Gottvertrauen zuteil wird.

 

So wie wir früher als kleine Kinder ganz selbstverständlich unseren Eltern vertraut haben,

   so dürfen wir heute Jesus und unserem himmlischen Vater und Schöpfer vertrauen.

In Christus erkennen wir ihn.

„Deshalb will ich nicht mehr auf Grund meines eigenen Tuns vor Gott bestehen,

   sondern nur noch, indem ich mich an das halte, was er durch Christus für mich getan hat.“

 

Dankbarkeit und Treue sind zur Grundlage meines Lebens und meiner Freude geworden

und drücken sich in meiner Liebe zu ihm aus. Und seine bleibende Liebe zu mir ermöglicht mir,

auf dich zu sehen, für dich zu bitten und zu hoffen, damit auch du bestätigen kannst, was Jesus sagt: „Bei mir findest du, was deinem Leben Sinn und Ruhe gibt.“

 

Ich bin mir ganz sicher, dass auch du einmal sagen wirst:

„Was Gott für mich getan hat, das zählt. Darauf alleine will ich vertrauen!“

 

 

P.S. Heute ist unser zweiter Hochzeitstag im neuen Leben.

Unsere Heirat ist nur möglich geworden durch die Hand, die Jesus mir reichte

und durch Gottes geduldige Veränderung von Einstellungen und Werten und der

gegebenen Erkenntnis, dass wir alle ohne ihn keine dauerhafte Liebe haben können,

keine zu ihm, keine zu unseren Nächsten und auch keine für uns selbst.

 

Danke Jesus.