Deprecated: str_replace(): Passing null to parameter #1 ($search) of type array|string is deprecated in /www/htdocs/w0102ae4/himmelsbriefe-j4/libraries/src/User/UserHelper.php on line 565
Wie vereinfacht Gott unser Leben? (2. Mo 20, 1-17)

Deprecated: htmlspecialchars(): Passing null to parameter #1 ($string) of type string is deprecated in /www/htdocs/w0102ae4/himmelsbriefe-j4/layouts/chromes/html5.php on line 26

Deprecated: htmlspecialchars(): Passing null to parameter #1 ($string) of type string is deprecated in /www/htdocs/w0102ae4/himmelsbriefe-j4/layouts/chromes/html5.php on line 26

Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



Designed by:
SiteGround web hosting Joomla Templates

 

Eschborn, den 16.09.2017

 

Wie vereinfacht Gott unser Leben(2. Mo 20,1-17)

 

Input

Mein Leben war kompliziert, weil ich keine Ahnung hatte,

- wie ich es am besten meistere,

- wer ich bin und wohin ich gehöre,

- was wichtig und was unwichtig ist,

- wer oder was mir verlässliche Orientierung gibt,

- wie andere auf mein Wollen reagieren,

- was gut oder schlecht ist, für mich und gleichzeitig auch für andere.

 

Wie vereinfacht Gott unser Leben?

Menschen werden in eine weite, komplizierte und unübersichtliche Welt geboren,

in der das Leben vielfältig verknüpft ist. Ohne Führung, Anleitung und Orientierung,

sind sie hoffnungslos überfordert.

 

Im suchenden Ausprobieren erkunden wir das Unbekannte. Dabei haben wir Erfolge

oder Misserfolge. Dabei sammeln wir Lebenserfahrung und lernen, uns zu behaupten

und einzufügen. So werden wir zu einem mitgestaltenden Teil im Lebensgefüge.

Dies, obwohl wir längst nicht auf alle Lebenssituationen vorbereitet sind.

Dies, obwohl wir kaum Wissen über deren Wirkzusammenhänge haben.

Dies, obwohl wir uns unserer Begrenzung und Unzulänglichkeit oft nicht bewusst sind.

 

Wir sind ganz auf uns gestellt,

  • haben Wünsche und Ziele, auch Vorstellungen und Erwartungen,

  • wollen sie erfüllen, erreichen, verwirklichen oder sogar erzwingen,

  • wollen von anderen etwas haben und suchen dabei den eigenen Vorteil,

  • machen dabei viele Fehler und verfangen uns in Netzen von Geltungs- und

    Anerkennungsstreben, von Selbstsucht, Hochmut und Überheblichkeit, von Stolz

    und Gier, von Neid und Habsucht oder in den Netzen von Angst, Zweifel und

    Minderwertigkeit, von Niedergeschlagenheit oder Selbstablehnung,

    unsere Seele wird vergiftet und verhärtet,

  • wir gefährden oder verletzen uns und andere und erschweren uns gegenseitig

    das Leben.

 

Dazu kommt, dass all unser Erleben in unserem Gehirn gespeichert ist und es von dort

aus unsere Lebenseinstellung, unser Denken, Verhalten und Tun sowie unsere

Entscheidungen beeinflusst. Die guten und schönen und erfreulichen Erinnerungen

stärken uns, die schlechten aber, schwächen, belasten und vergiften uns und

erzeugen eine lieblose Sichtweise.

Übermut oder Niedergeschlagenheit lassen uns Fehler machen und die machen alles

noch schlimmer.

 

Ein weiteres Dilemma ist: Wir sind eigenständige Individuen und brauchen trotzdem

Gemeinschaft. Wir wollen und sollen uns individuell entfalten und müssen trotzdem

auf andere Rücksicht nehmen.

Das passt oft nicht leicht zusammen. Es funktioniert nur mit Einfühlungsvermögen,

Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung. Die aber mögen wir nicht besonders.

Daraus entsteht Ärger. Deswegen brauchen wir wenige ordnende Regeln und

anleitende Gebote, die einfach genug sind, dass wir sie nicht wieder vergessen.

 

Was erschwert unser Leben noch? Gefühle verwirren, Halbwissen führt in die Irre,

Arbeitsverdichtung führt zu Überforderung, Verlockungen führen zu Abhängigkeiten.

Dann reagieren wir mit verunsichernden Ängsten oder mit kompensierendem

Hochmut, mit Rückzug oder Angriff, mit Gleichgültigkeit und Oberflächlichkeit oder mit

Aufmerksamkeit und Gründlichkeit. Wir fühlen uns verlassen. Das ist auf Dauer

anstrengend.

In dieser Situation brauchen wir Hilfe von außen: Erkenntnis über uns selbst,

Lebenserfahrungen von anderen, erweiterndes Wissen, wohltuende Erneuerung des

Geistes sowie eine vereinfachende und klärende Sichtweise für eine dauerhafte Entlastung.

Wir brauchen Gott und Führung durch Jesus Christus.

 

 

Wie vereinfacht Gott unser Leben?

Dadurch, dass wir in eine immer festere Verbindung mit Jesus kommen und er unser

Mittelpunkt wird. Wir erleben immer wieder:

Wenn jemand zum Glauben kommt und kontinuierlich in der Bibel liest, sortieren sich

innerhalb weniger Jahre seine Ansichten über das Leben.

Das Verhältnis zu den Mitmenschen wird verbessert.

Die Unterscheidung zwischen Recht und Unrecht wird immer stärker.

Man erkennt, dass moralische Zügel wie Rücksichtnahme, Selbstbeherrschung und

Verzicht, sich vorteilhaft auf die eigene Persönlichkeit und das Leben auswirken.

 

Betrachten wir uns ein Rad:

Die treibende Kraft kommt von der Nabe, also von der Mitte her. Jesus Christus wird

dieser Mittelpunkt, wenn wir ihn näher kennenlernen und von ihm lernen. Von ihm

geht dann alle Kraft aus.

Für das Glaubensleben sind vier Radspeichen entscheidend:

Das Bibellesen, das Gebet, die Glaubensgemeinschaft und

das offene und dankbare Bezeugen des Glaubens.

 

Je mehr Christus zum Mittelpunkt des Lebens wird, desto fröhlicher und lebendiger

wird die Beziehung zu Gott und desto ansteckender wird der bezeugte Glaube für

die Umgebung.

 

Menschen, die sich von Gottes Wort leiten lassen, treffen sinnvolle Entscheidungen.

In der Bibel steht in Jesaja 48,17:

So spricht der HERR, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der HERR, dein Gott,

der dich lehrt zu deinem Nutzen, der dich leitet auf dem Weg, den du gehen sollst.

Und im Ps 32,8 heißt es:

Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst. Ich will dich

beraten und immer meinen Blick auf dich richten.

 

Dazu gehört dann natürlich auch, dass wir den Weisungen und den Aussagen seines

Wortes gehorsam snd. Denn, so sagt Ps 19,8-12:

„Die Vorschriften des Herrn sind vollkommen, zuverlässig, richtig, lauter, wahrhaftig

und gerecht. In ihrer Befolgung liegt großer Lohn.“

Wenn wir uns jedoch seinen Führungen und Weisungen verweigern, wird das zum

Nachteil für uns sein.

 

Wie liebt man Jesus/Gott?

Jesus sagt: „Wer meine Gebote kennt und sie hält, der ist es, der mich liebt; wer aber

mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden; und ich werde ihn lieben und mich

selbst ihm offenbaren“ (Johannes 14,21).

 

Kinder zeigen Eltern ihre Liebe durch deutliche Zuneigung und Anhänglichkeit, auch

durch Vertrauen, Ehrlichkeit, Gehorsam und Freude.

 

Nicht anders ist es im Verhältnis zwischen Mensch und Jesus bzw. Gott.

Wir brauchen Jesus, weil wir unvollkommen, sündig und orientierungslos sind.

Wir brauchen ihn als Vorbild und Lehrer.

Ihm vertrauen wir, dass er es gut mit uns meint und gute Wege für unser Leben hat.

Ihm liefern wir uns vertrauensvoll aus, gerade weil wir davon profitieren.

 

Wenn wir in einer innigen Beziehung mit Gott/Jesus leben, ist völlig klar, dass wir ihn

nicht enttäuschen oder irgendwie kränken wollen. Dann ist er uns wichtig und wertvoll.

Dann möchten wir ihm gefallen, ihm eine Freude machen und diese Beziehung auf

keinen Fall irgendwie belasten oder gar zerstören. Darum tun wir ganz

selbstverständlich das, was er sich wünscht, was er für richtig und gut hält, eben das,

was er uns in sein biblisches Wort rät.

Schließlich wollen wir ja Jesus, wie Kinder ihren Eltern, immer ähnlicher werden,

immer liebvoller und selbstloser.

 

Wir handeln aus Liebe, weil wir dankbar sind für erhaltene Liebe, Güte, Vergebung

und Versöhnung. Wir geben sie weiter. Damit tun wir Gutes. Auch das macht das

Leben leichter.

 

Wie vereinfacht Gott unser Leben?

Durch Beratung, Führung, Hilfe, Bewirken und Tun.

  • Indem er uns sicher macht, geliebt und gebraucht zu werden.

  • Indem er unser Leben ordnet und neu ausrichtet.

  • Indem er unsere Einstellungen, Werte und Ziele verändert.

  • Indem er Lasten für uns trägt und Mängel beseitigt.

  • Indem er uns liebevoll, einfühlsam, geduldig, barmherzig und gehorsam macht.

Wie macht Gott das? Dazu 3 Aspekte

 1. Durch sein Wort in der Bibel.

Sie ist ein Buch voller Lebenserfahrungen mit Gott, ein Bericht über Gottes Wirken um

uns herum und in uns. Gottes Wort hält uns einen vor Spiegel, stellt uns in Frage oder

bestätigt uns. Es ermöglicht Selbsterkenntnis. Es lehrt uns Gottes Sichtweise.

 

In Kurzform sagt die Bibel: Auf dich gestellt, bist du unvollkommen. In Verbindung mit

Gott jedoch wirst du vervollkommnet und gesegnet. Gott ergänzt, was dir noch fehlt.

Du wirst erneuert im Geist, ausgerichtet auf neue Ziele, Werte und Eigenschaften,

verändert im Denken, Fühlen, Verhalten und Handeln. Durch Gott erhält dein Leben

Sinn.

 

In Ps 119, 105 heißt es: Das Wort Gottes ist eine Leuchte für mein Leben,

es gibt mir Licht für jeden nächsten Schritt.

 

2. Durch Jesus Christus, unseren Retter

Wir werden Vollkommen gemacht

  • durch die innige Verbindung mit ihm,

  • dadurch, dass Jesus der Herr in unserem Leben ist und in uns wohnt.

  • Auch durch seinen Opfertod für unsere Sünden und durch unsere Auferstehung

        mit ihm in ein neues Leben,

  • Auch durch seine Vergebung der Sünden und die Entlastung unseres Gewissens.

  • Durch den Heiligen Geist, der Gottes wirksame Kraft ist und Gutes bewirkt.

    Er ermutigt, kräftigt und begeistert. Er führt, befreit und heilt. Er befähigt und

    bevollmächtigt.

    Er verändert nach und nach alles zum Guten.

    Er lässt in uns Liebe, Freude und Frieden, Geduld, Freundlichkeit und Güte;

    Treue, Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung wachsen.

    Er ist uns Beistand, Erinnerer, Wahrheitsfinder und Tröster.

 

 Joh 6,63 Der Geist ist's, der lebendig macht. Er macht munter, lebhaft, lebensfroh

und mutig.

Joh 14,26 Der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der

wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

 

3. Glaube und Gottvertrauen

Glaube und Gottvertrauen, können sich nur dann entwickeln, wenn der Mensch Gott

als höchste, weise Autorität anerkennt und nicht mehr aus sich selbst heraus lebt.

Das erfordert Umkehr, Abkehr von seiner Selbstherrlichkeit. Dann wird Gott unser

Vertrauen bestätigen.

 

Kehrt also um und wendet euch ihm, dem Herrn, zu, damit er die Schuld auslöscht,

die ihr durch eure Verfehlungen auf euch geladen habt. (Apg 3,19)

Macht euch um nichts Sorgen! Wendet euch vielmehr in jeder Lage mit Bitten und

Flehen und voll Dankbarkeit an Gott und bringt eure Anliegen vor ihn. (Phil 4,6)

 

Denn der Herr wendet sich denen zu, die seinen Willen befolgen, und hat ein offenes

Ohr für ihre Bitten; doch wo jemand Böses tut, wendet er sich gegen ihn.(1.Petr 3,12)

 

Durch Gottes bestätigendes Wirken und unser freudiges Danken, wird unser Glaube

nach und nach immer fester und unser Gottvertrauen immer größer.

 

Dazwischen: Liedmelodie von Lied: 640 - Lass uns den Weg der Gerechtigkeit gehen

 

Gottes Gebote und Lebensregeln sollen uns führen.

Welche sind das?

- Zunächst natürlich die Bibel als Gesamtwerk.

- Dann, die 10 Gebote (2. Mo 20, 1-17)

- Dann, verkürzt und vereinfacht das doppelte Liebesgebot

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, mit ganzer

Hingabe, mit aller deiner Kraft und mit deinem ganzen Verstand!“

Und: „Du sollst deine Mitmenschen lieben wie dich selbst!“  (Lk 10, 27)

- Dann, umfangreicher und als Lebensregeln formuliert, das Buch Sirach in den

Apokryphen. Es ist ein Lehrbuch für junge Erwachsene.

- Zuletzt, die Lebensweisheiten im Buch der Sprüche.

 

Daraus will ich einige Aussagen nennen (HfA):

  1. Zu Beginn des Buches heißt es in 1,2-7 (NL)

  Durch die Sprüche soll der Mensch Weisheit und Selbstbeherrschung lernen,

  um gute Ratschläge verstehen zu können.

  Sie helfen dabei, Zurechtweisung anzunehmen und sie einsichtig im Leben

  umzusetzen und zu tun, was gerecht, recht und aufrichtig ist.

  Die Sprüche machen die Unerfahrenen klüger und schenken dem, der noch jung

  ist, Erkenntnis und Besonnenheit.

  Die Ehrfurcht vor dem Herrn ist der Anfang der Erkenntnis. Nur Narren verachten

  Weisheit und Selbstbeherrschung.

 

  1. Spr 2,6- 9 Gott allein gibt Weisheit, und nur von ihm kommen Wissen und

    Aufrichtigen Menschen schenkt er Gelingen; er hilft allen, die so

    leben, wie es ihm gefällt. Wer andere gerecht behandelt und Gott die Treue hält,

    steht unter seinem Schutz. Mein Sohn, wenn du auf mich hörst, wirst du

    erkennen, was richtig, gerecht und gut ist. So findest du stets den richtigen Weg.

 

  1. Spr 2,14+19 Handle nicht so wie Menschen, denen Gott gleichgültig ist, nimm

    sie dir nicht zum Vorbild! Folge nicht ihrem Beispiel, sondern meide das Böse –

    ja, flieh vor ihm und bleib auf dem geraden Weg!

 

  1. Spr 3,11 Mein Sohn, wenn der HERR dich zurechtweist, dann sei nicht entrüstet

    und sträube dich nicht, denn darin zeigt sich seine Liebe. Wie ein Vater seinen

    Sohn erzieht, den er liebt, so erzieht dich auch der HERR.

 

  1. Spr 8,6-9 Hört auf mich, denn von mir bekommt ihr guten Rat. Auf meine Worte

    ist Verlass. Alles, was ich sage, ist ehrlich; Hinterlist oder Betrug sind mir fremd.

    Meine Worte sind klar und deutlich für jeden, der sie verstehen will.

 

  1. Spr 15,29 Der HERR ist denen fern, die von ihm nichts wissen wollen; aber er

    hört auf das Gebet derer, die ihn lieben.

 

  1. Spr 3,7-8 Halte dich nicht selbst für klug; begegne dem HERRN mit Ehrfurcht

    und meide das Böse! Das bringt Heilung für deinen Körper und belebt dich mit

    neuer Kraft. Wertvoller als der größte Reichtum ist deine Gottesbeziehung.

 

  1. Spr 4,25 Halte dir immer vor Augen, was gut und richtig ist, und geh geradlinig

    darauf zu.

 

  1. Spr 11,25 Wer anderen Gutes tut, dem geht es selber gut; wer anderen hilft,

    dem wird geholfen.

 

  1. Spr 11,3 Ehrlichkeit leitet den Aufrichtigen auf seinem Weg; ein Unehrlicher

    zerstört sich selbst durch seine Falschheit.

 

An dieser Weisheit können wir uns messen!

Sie stellt uns in Frage und hält uns einen Spiegel vor!

Aus ihr können wir lernen. Sie verändert uns und vereinfacht das Leben.

 

 

Zum Abschluss:

Unser neues Gottvertrauen und unser neues Selbstverständnis vereinfachen unser

Leben. Dazu 10 Aussagen:

 

  1. Gott alleine ist unser Herr und Jesus ist unser Vorbild. Sie sind unsere Ratgeber.

    Nichts und niemand sonst darf über uns bestimmen oder uns von sich abhängig

 

  1. Wir besprechen unsere Vorhaben mit Gott im Gebet und suchen seinen Willen

 

  1. Wir müssen nicht alles selbst regeln. Gott kämpft für uns. Deshalb tun wir nur noch

    das, was in unserem Einflussbereich liegt und dabei lassen wir uns von Gottes

    Geist leiten. Den großen Rest überlassen wir Gott und verlassen uns darauf, dass

    er alles gut und richtig machen wird.

 

  1. Weil wir Gott vertrauen, müssen wir unseren Willen nicht mehr durchsetzen und

    haben deswegen weniger Schwierigkeiten. Gerne tun wir nur noch, was Gottes

    Willen und Geist entspricht, denn nur das ist gut für uns.

 

  1. Was wir tun, tun wir mit ganzer Hingabe. Bei allem bauen wir auf Gott und seine

    weise Führung.

 

  1. Wenn wir Fehler gemacht haben, gestehen wir sie vor Gott ein und bitte ihn um

    Hilfe und Besserung.

 

  1. Wir halten uns fern von dem, was uns belastet. Wir suchen Gemeinschaft mit

    denen, die liebevoll sind, die Gottes Geist mit Liebe, Freude, Frieden, Geduld,

    Freundlichkeit, Güte, Treue, Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung anfüllt und

    die uns bodenständig halten.

 

  1. In allem sind wir ehrlich und aufrichtig. Lügengebäude kosten Nerven und binden

    anderswo benötigte Kräfte.

 

  1. Gottvertrauen macht mühsame Kontrolle und Selbstbehauptung überflüssig.

 

  1. Gott liebt uns, jeden einzelnen so wie er ist, und wir vertrauen darauf, dass er uns

    zum Besseren ändert, damit unser Leben einfacher wird. Er ist gut und weise und

    dafür lieben wir ihn. Wenn seine unerschütterliche Liebe uns erfüllt und sicher

    macht, müssen wir keine Angst mehr haben. Unsere Bindung an ihn macht uns

    frei, unsere Begabungen zu entfalten. Die erleichtern unser Denken und Tun.

 

Ja, Gottes Worte und Jesu Beispiel vereinfachen unser Leben. Sie lösen die

verzwickte Komplexität auf, machen Undurchsichtiges transparent und reduzieren

unseren Kraftaufwand und Sie lehren uns, was wirklich wichtig ist, damit wir uns nicht

mehr im Nebensächlichen verlieren. Wer Gott findet, findet das Leben!

 

Ich bin froh, dass ich die Lebensregeln Gottes kennenlernen durfte.

Sie haben mein Leben ungemein geordnet und vereinfacht und das, wünsche ich

allen.

 

Ich fasse zusammen:

Wie vereinfacht Gott unser Leben?

Indem wir ihn lieben und seine wenigen Gebote beherzigen.

 

Lasst uns den Weg der Gerechtigkeit gehen!

Amen

 

 

 

Weitere Zitate aus dem Buch der Sprüche:

20,27 Der HERR gab dem Menschen den Verstand, um seine innersten Gedanken

und Gefühle zu durchleuchten.

 

3,26 Der HERR selbst ist der Grund für deine Zuversicht; er lässt dich nicht in eine

Falle laufen.

 

10,3 Der HERR lässt niemanden Hunger leiden, der zu ihm gehört. Doch wer von ihm

nichts wissen will, dessen Gier stillt er nicht.

 

11,23 Wer auf Gutes bedacht ist, wird Gutes bekommen; wer Böses im Sinn hat,

den trifft Gottes Zorn!

 

11,5 Wer sich nach Gottes Geboten richtet, dem ebnet sein Gehorsam den Weg;

aber einen Gottlosen bringt seine Sünde zu Fall.

 

10,24 Wer von Gott nichts wissen will, dem stößt das zu, was er am meisten fürchtet;

wer jedoch zu Gott gehört, bekommt, was er sich wünscht.

 

13,10 Wer überheblich ist, zettelt Streit an; der Kluge lässt sich etwas sagen.

 

14,9 Leichtfertige Menschen nehmen ihre Sünde nicht ernst; wer dagegen aufrichtig

ist, findet Gefallen bei Gott.

 

14,16 Der Kluge ist vorsichtig, um Unrecht zu vermeiden; ein Dummkopf braust schnell

auf und fühlt sich auch noch im Recht.

 

25,26 Ein guter Mensch, der sich von einem Gottlosen beeinflussen lässt, ist so

unbrauchbar wie eine trübe Quelle oder ein verschmutzter Brunnen.

21,4 Wer von Gott nichts wissen will, ist stolz und überheblich; bei allem, was er tut,

lädt er Schuld auf sich.

 

14,19 Der Böse wird sich vor dem Guten beugen, und der Gottlose muss sich

erniedrigen vor dem, der Gott gehorcht.

 

14,32 Wer sich von Gott lossagt, kommt durch seine eigene Bosheit um. Wer Gott

vertraut, ist selbst im Tod noch geborgen.

 

22,8 Wer Unrecht sät, wird Unglück ernten; mit der Unterdrückung seiner

Mitmenschen ist es dann vorbei!

 

21,7 Wer Gott missachtet und sich weigert, ihm zu gehorchen, ruiniert sich selbst

durch seine Bosheit und Gewalt.

 

3,34 Der Fluch des HERRN trifft alle, die ihn missachten; aber er segnet den, der ihm

gehorcht und rechtschaffen lebt.

15,11 Der HERR sieht hinab bis in den Abgrund des Totenreiches – erst recht

durchschaut er, was in den Herzen der Menschen vorgeht!

 

10,29 Der HERR beschützt alle, die auf dem rechten Weg bleiben; aber er stürzt den

ins Verderben, der Unrecht tut.

 

16,1-3 Der Mensch denkt über vieles nach und macht seine Pläne, das letzte Wort

aber hat der HERR. Es geschieht, was der HERR will. Der Mensch hält sein Handeln

für richtig, aber der HERR prüft seine Beweggründe. Vertraue dem HERRN deine

Pläne an, er wird dir Gelingen schenken.

 

13,13 Wer guten Rat in den Wind schlägt, muss dafür büßen; wer sich etwas sagen

lässt, wird belohnt.

 

18,21 Worte haben Macht: Sie können über Leben und Tod entscheiden. Wer sich

gerne reden hört, muss mit den Folgen leben.

 

20,9 Wer kann schon behaupten: »Ich bin frei von jeder Schuld und habe ein reines

Gewissen«?

 

8,33-35 Nehmt Belehrung an und weist sie nicht zurück, dann werdet ihr klug!

Glücklich ist, wer auf mich hört und jeden Tag erwartungsvoll vor meiner Tür steht!

Wer mich findet, der findet das Leben.

 

10,25 Wenn ein Sturm aufzieht, wird der Gottlose mit fortgerissen; aber wer Gottes

Willen tut, der steht auf festem Fundament.

 

13,20 Wenn du mit vernünftigen Menschen Umgang pflegst, wirst du selbst vernünftig.

Wenn du dich mit Dummköpfen einlässt, schadest du dir nur.

 

21,30 Die größte Weisheit, die tiefste Einsicht und die besten Pläne können nicht

bestehen, wenn sie gegen den HERRN gerichtet sind.

 

19,18 Erzieh deine Kinder mit Strenge/Konsequenz, denn so kannst du Hoffnung für

sie haben; lass sie nicht in ihr Verderben laufen!