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Hilfe, ich bin unzufrieden! (Röm 13,14 und Lk 1,17)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Hilfe, ich bin unzufrieden!   (Röm 13,14 und Lk 1,17)

 

Legt das alles ab, und zieht ein neues Gewand an: Jesus Christus, den Herrn.

Beschäftigt euch nicht länger damit, wie ihr die Begierden eurer eigenen Natur

zufrieden stellen könnt. (Röm 13,14; NGÜ)

 

Hallo Du,

wenn wir mehr - haben, sein oder werden wollen,

als wir aus eigener Bemühung haben, sein oder werden können,

dann überfordern wir uns, dann sind wir überfordert,

dann leben wir unzufrieden, dann brechen wir irgendwann zusammen.

 

Wenn wir aber sind, wie und wer wir wirklich sind

   und wissen, was wir haben und nicht haben,

   und bereit sind zu werden, was uns bestimmt ist und wozu wir leben,

nämlich dazu, Gottes Kinder zu sein und aus seiner Fülle zu leben

   und uns dabei ganz auf seine und unsere Liebe zu konzentrieren,

dann durchströmen uns sein Geist und seine Güte mit unerschöpflicher Kraft,

   die uns über unser enges Dasein hinauswachsen lassen,

   die uns viele, neue Möglichkeiten erschließen,

   wie auch weitere Formen von Erkenntnis, Wissen und Können,

um das zu sein, zu haben und zu werden,

   was Gott uns zugedacht und in uns gelegt hat,

das, was wir durch Hoffen, Lieben und Glauben von ihm geschenkt bekommen,

das, was Gottvertrauen ermöglicht und bestätigt!

 

Eigenes Wollen und Streben findet immer wieder seine Grenzen!

Unbegrenzt dagegen sind Gottes Möglichkeiten.

Indem wir ihn durch Jesus besser kennenlernen,

   lässt uns seine Liebe und sein Geben ihm immer ähnlicher werden.

Wir verändern uns in sein Bild, zu dem, wie er uns gedacht hat,

   zu dankbaren, liebevollen, zufriedenen und verantwortungsbewussten

Jünger*innen, die ihre Wege mit ihm gehen und die aus ihm, mit ihm und

durch ihn leben und sind. Nämlich:

Von ihm befreite, weiterentwickelte, gereifte und befähigte Menschen,

   geheiligte Gotteskinder und begeisterte Zeugen seiner schenkenden Güte

   und Gnade.

 

Was ich hier schreibe, ist keine abgehobene Theorie und keine

   schwärmerische Theologie und auch kein eigenes Wunschdenken,

   sondern schlichte und reale Lebens- und Gotteserfahrung,

   Erkenntnis aus eigenem Erleben und aus vielen, tatsächlich erhaltenen

   Gottzuwendungen.

Seitdem ich meine Grenzen und Schwächen anerkenne, kann Jesus in mir

   stark sein, kann er sie überwinden und ausgleichen, kann er mich

   verändern und reifen lassen.

 

Ich gebe ihm viel Raum und lasse ihn in mir zu:

Ich lasse ich ihn machen, wo ich nicht weiterkomme.

Ich lasse mich von ihm lenken und leiten und genieße ich seine Inspiration

  und Führung,

Ich folge ich seinen Eingebungen und vollbringe für ihn.

Es ist mir bewusst, dass er in mir, an mir und durch mich wirkt,

   auch gerade eben, beim Notieren dieses Textes, mitten in der Nacht,

   zum Heil und Wohl vieler.

 

Unglücklich ist und bleibt,

   wer Gott nicht vertraut,

   wer nicht lebt und gibt, was er hat,

   wer nicht annimmt, was er von Gott bekommen kann,

   wer nicht liebt und geliebt wird.

Glücklich ist,

   wer auf den Herrn hofft,

   wer in allem etwas Gutes sieht und sich daran erfreut,

   wer dankbar ist für jede neue Erkenntnis,

   wer bereit ist dazuzulernen,

   wer sein Leben, die Natur und seine Mitmenschen liebt und achtet,

   wer sich zu dem gesegneten Menschen machen lässt, der er sein könnte.

 

 

Erfüllt mit dem Geist und der Kraft des Elia, wird er (Jesus) vor dem Herrn

hergehen. Durch ihn werden sich die Herzen der Väter den Kindern

zuwenden, und die Ungehorsamen werden ihre Gesinnung ändern und sich

nach denen richten, die so leben, wie es Gott gefällt. So wird er dem Herrn

ein Volk zuführen, das ´für ihn` bereit ist. (Lk 1,17; NGÜ)

 

Ein Mensch kann sich nicht das Geringste selber nehmen; es muss ihm

vom Himmel her gegeben werden. (Joh 3,27; NGÜ)