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Den Namen Gottes bekanntmachen (Joh 17,1-26)

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Buch: Der Du in mir

 

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Tempel seid und der Geist

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(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Den Namen Gottes bekanntmachen.


Jesus betet für uns (Joh 17, 1 – 26)

   Ich habe ihnen deinen Namen bekanntgemacht, und ich werde ihn bekanntmachen,

damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist, damit ich in ihnen bin.

(Joh 17,26)

 

  1. Einzige Absicht Jesu war, uns Gott nahe zu bringen und verständlich zu machen; uns seine unendliche Liebe zu uns Menschen zu verdeutlichen. Er hat uns gezeigt, wie Gott wirklich ist.
    Wunder und Lehre unterstützen dieses Anliegen.
    In seinem Wesen, seinem Lebensstil, seiner vollkommen ausgeglichen Persönlichkeit und seinem tadellosen ´Charakter erkennen wir das Wesen und die Schönheit Gottes, des Vaters.
    Wenn wir Gott in einer anderen Person sehen, ob in ihren Taten, Worten oder in ihrem ruhigen Wesen, dann erlebt unser Herz das als rein und frisch. Jedes Mal wenn wir dank christlicher Erkenntnis durch den Geist Gottes (dem Lernen von Jesus) innerlich wachsen, werden wir Jesus und Gott ähnlicher.
    Gott dienen heißt zuerst, sein Wesen in unserem eigenen Wesen und Leben auszudrücken! Dazu muss ich ihn kennen.

  2. Trotz seines Todes wird Jesus den Namen Gottes durch uns, seine Jünger, auch in Zukunft bekannt machen. Wir werden einzeln von Gott dazu berufen und durch den Heiligen Geist dazu verwandelt.

  3. Warum tut Jesus das? „damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen ist“.
    damit die großartige und wunderbare Liebe Gottes (Gott ist Liebe), die wir im Wirken Jesu erkennen, in uns zum Leben kommt und durch uns weitergegeben wird.
    Gebet Jesu in anderen Worten: „Vater, du bist so voller Weisheit, Kraft und Güte, dass Menschen dich nicht verstehen können. Ich möchte dich ihnen deshalb bekannt machen. Ich weiß, dass du die Herzen der Menschen für mich öffnen wirst. Sie werden für mich empfinden, wie du für mich empfindest. Sie, meine Jünger, meine Nachfolger, Menschen die meinen Namen tragen, sich an mir ausrichten und sich zu mir bekennen, Menschen die du bestimmt hast mit mir als Miterbe und als deine Söhne und Töchter zu regieren, sie werden mich lieben, wie du mich liebst, weil sie in mir dich erkennen.“
    Gott möchte, dass wir ihn in Jesus erkennen.

  4. Jesus lässt uns Gott erkennen, seine Liebe zu ihm und die Liebe des Vaters zu seinem Sohn. Jesus möchte, dass diese Liebe auch in uns ist. Er trägt sie in uns und macht sie stark. Er will in uns wohnen und uns göttlichen Reichtum und überfließendes Leben geben.
    Wenn also Jesus sich durch uns wirkt, dann verkünden wir voller Freude und Dankbarkeit den Namen Gottes und machen ihn anderen bekannt.

 

Jesus betet für seine Jünger

 Joh 17,1 - 26   Nach diesen Worten sah Jesus zum Himmel auf und betete: «Vater, die Stunde ist da! Lass jetzt die Herrlichkeit deines Sohnes erkennbar werden, damit dein Sohn dich verherrlicht.

Du hast ihm Macht über die Menschen gegeben, so dass durch ihn alle zum ewigen Leben gelangen, die du ihm anvertraut hast.

Und das allein ist ewiges Leben: Dich, den einen wahren Gott, zu erkennen und an Jesus Christus zu glauben, den du gesandt hast.

Ich habe hier auf der Erde den Menschen gezeigt, wie herrlich du bist. Ich habe den Auftrag erfüllt, den du mir gegeben hast.

Und nun, Vater, zeige an mir die Herrlichkeit, die ich bereits mit dir teilte, bevor die Welt erschaffen wurde.

Ich habe den Menschen gezeigt, wer du bist, und zwar allen, die du aus der Welt herausgerufen und mir anvertraut hast. Dir gehörten sie schon immer, und deswegen hast du sie mir gegeben. Sie haben deinem Wort geglaubt und leben danach.

Jetzt wissen sie, dass alles, was ich habe, von dir gekommen ist.

Denn was du mir gesagt hast, habe ich ihnen weitergegeben. Sie haben dein Wort angenommen und erkannt, dass ich von dir herkomme; sie glauben daran, dass du mich gesandt hast.

Für sie bitte ich dich jetzt: für die Menschen, die du mir anvertraut hast und die zu dir gehören; nicht für die ganze Welt.

Denn alles, was ich habe, das gehört dir, und was du hast, das gehört auch mir. Sie werden der Welt zeigen, wer ich bin. (Wörtlich: In ihnen bin ich verherrlicht.)

Ich verlasse jetzt die Welt und komme zu dir. Sie aber bleiben zurück. Heiliger Vater, erhalte sie in der Gemeinschaft mit dir damit sie untereinander eins werden, so wie wir eins sind. (Wörtlich: in deinem Namen, den du mir gegeben hast.)

Solange ich bei ihnen war, habe ich sie in der Gemeinschaft mit dir erhalten, alle, die du mir anvertraut hast. Ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verlorengegangen, außer dem einen, wie es schon in der Heiligen Schrift vorausgesagt ist.

(Wörtlich: dem Sohn des Verderbens (Judas).)

Jetzt komme ich zu dir zurück. Aber dies alles wollte ich noch sagen, solange ich bei ihnen bin, damit meine Freude auch sie ganz erfüllt.

Ich habe sie deine Worte gelehrt, und die Welt hasst sie deswegen, weil sie ebenso wie ich nicht mehr zu ihr gehören.

Dennoch bitte ich dich nicht, sie aus der Welt zu nehmen. Aber schütze sie vor der Macht des Bösen.

Sie gehören ebenso wenig zur Welt wie ich.

Lass sie dir immer ähnlicher werden und der Wahrheit gehorchen. Dein Wort ist die Wahrheit. (Wörtlich: Heilige sie in der Wahrheit.)

Wie du mich in die Welt gesandt hast, so sende ich sie in die Welt.

Für sie gebe ich mein Leben hin, damit ihr Leben dir gehört.

(Wörtlich: Ich heilige mich selbst für sie, damit auch sie Geheiligte seien in Wahrheit.)

Ich bitte aber nicht nur für sie, sondern für alle, die durch das Zeugnis meiner Jünger von mir hören werden und an mich glauben.

Sie alle sollen eins sein, genauso wie du, Vater, mit mir eins bist. So wie du in mir bist und ich in dir bin, sollen auch sie in uns fest miteinander verbunden sein. Dann werden sie die Welt überzeugen, dass du mich gesandt hast.

Deshalb habe ich ihnen auch die Herrlichkeit gegeben, die du mir anvertraut hast, damit sie die gleiche enge Gemeinschaft haben wie wir.

Sie bleiben in mir und ich in dir: So sind wir vollständig eins. Und die Welt wird erkennen, dass du es bist, der mich gesandt hat, und dass du meine Jünger liebst, wie du mich liebst.

Vater, ich will, dass alle, die du mir gegeben hast, bei mir bleiben. Sie sollen an meiner Herrlichkeit teilhaben. Du hast mir die Herrlichkeit gegeben; denn du hast mich geliebt, längst bevor die Welt geschaffen wurde.

Gerechter Vater! Wenn die Welt dich auch nicht kennt, ich kenne dich, und diese hier haben erkannt, dass du mich gesandt hast.

Ich habe ihnen gezeigt, wer du bist. Das werde ich auch weiter tun, damit deine Liebe zu mir auch sie erfüllt, ja damit ich selbst in ihnen lebe.» Wörtlich: Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgemacht, und ich werde ihn bekanntmachen, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in ihnen.