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Und hätte ich keine Liebe … (1.Kor 13)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Und hätte ich keine Liebe …  (1.Kor 13)

 

Hallo Du,

selbst wenn ich arm oder krank,

traurig oder unglücklich, wütend, zornig oder hasserfüllt,

ungeduldig oder enttäuscht, nackt oder ängstlich bin,

habe ich doch noch das Wichtigste in mir,

- vielleicht verborgen, aber nicht verloren -

meine Liebe!

 

Die Liebe, die Gott mir für das Leben gab,

die Liebe,

   aus der ich bin,

   auf der alles aufbaut,

   die in allem ist,

   die mich mit allem verbindet;

die Liebe, als die einfache und unkomplizierte Botschaft,

   als das Licht in der Dunkelheit, als das Salz der Erde,

   als die Quelle des Lebens und als das Heil des Heilands;

die Liebe, als die alles überwindende

   und durchdringende Kraft des Universums. --

Und hätte ich diese Liebe nicht mehr,

   wäre auch Gott nicht mehr in mir.

 

Niemand mag es so recht glauben,

aber es ist wirklich ganz einfach,

es zählt nur die Liebe,

   die Liebe zu uns selbst

   die Liebe zu unseren Mitmenschen und

   die Liebe zur Schöpfung -,

unsere Liebe zu Gott.

Wenn ich in allem Gott sehe,

   kann ich diese Liebe leicht geben.

Wenn ich aber in allem das Fremde sehe,

   dann bin ich mir selbst fremd,

   dann bin ich gehemmt und blockiert.

 

Und Gott hat es uns leicht gemacht:

Er hat uns Begabungen geschenkt,

Gaben gegeben, mit denen wir glänzen können,

Stärken, die uns selbstbewusst, mutig und stark machen,

Stärken, aus denen wir unerschöpflich schöpfen können,

Stärken, die immer stärker werden, je mehr wir davon geben.

 

Und indem wir unsere Gaben geben,

indem wir sie einsetzen, anwenden und verschenken,

verschenken wir das Wenige, das wir haben und machen viel daraus,

so viel, dass alle davon satt werden können,

dass sie sich daran erfreuen können,

dass sie daran teilhaben können,

dass sie dadurch angeregt werden,

dass sie darin eingebunden sind.

 

Und indem wir unsere Gaben geben,

   zu ihnen stehen und sie leben,

   - im Vertrauen auf Gott und seine Führung -,

in dem Moment beginnt sie zu fließen,

   unsere Liebe,

   verbunden mit unserer Freude,

   mit unserer Begeisterung, mit unserem Einsatz,

   mir unserer Hingabe und mit unserer Zuwendung.

 

In diesem Geben werden wir nicht müde,

denn wir erkennen darin unsere Aufgabe;

wir erkennen darin unseren erfüllenden Lebenssinn.

Unsere Liebe soll fließen.  -

Sie soll und darf aus uns heraus fließen,

überfließen in die Welt und in die Herzen der Menschen,

   damit sie dort wieder fruchtbar wird und sich vermehren kann,

   zum Wohle der Menschheit

   und zum Lob und zur Ehre Gottes, ihrem Ursprung.

 

Und diese Liebe, die wir immer wieder geben, --

sie befruchtet, wirkt und wächst.

Wir können sie für Gott geben,

im Vertrauen darauf, dass er sie wachsen lässt,

im Vertrauen darauf,

   dass sie irgendwann den Weg zu uns zurückfindet,

besonders dann,

   wenn wir sie brauchen,

   wenn wir zu sehr mit unseren Schwächen beschäftigt sind,

   wenn wir an uns zweifeln,

   wenn wir unsere Stärken aus den Augen verloren haben.

 

Indem wir unsere Liebe geben,

säen wir bereits neue in uns aus

und wir erneuern den Kreislauf Gottes:

Gaben geben – Liebe fließen lassen – Gott wirken lassen.