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Träge Trübsinnigkeit (1. Joh 14-15)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Träge Trübsinnigkeit   (1. Joh 14-15)

 

Wir dürfen uns darauf verlassen, dass Gott unsere

Gebete erhört, wenn wir ihn um etwas bitten, was seinen Versprechungen entspricht.

Und weil Gott solche Gebete ganz gewiss erhört,

dürfen wir auch darauf vertrauen, dass er uns gibt,

worum wir ihn bitten“. (1. Joh 14-15)

 

Hallo Du,

warum bist Du so lustlos und ohne Schwung?

Warum bewegst Du Dich so ungern,

sowohl mit Deinem Körper, als auch in Deinem Denken?

Dein Verstand steht auf der Stelle.

Standhaftigkeit kann auch übertrieben werden.

Sie ist eine Fessel für Dein Wesen.

 

Diese Trägheit  macht Dich bequem und faul.

Sie macht Dich lethargisch und phlegmatisch,

   stumpf, stumpfsinnig, teilnahmslos und untätig.

Sie trübt Deine Sinne und Deine Gedanken;

   sie vernebelt Dein Gemüt und Deine Weitsicht;

   sie verschleiert Deine Ziele und hemmt Dein Handeln.

 

Welcher Kummer hat Dich dorthin gebracht?

Welches Selbstmitleid hält Dich dort fest?

Welcher Quälgeist lässt Dich nicht mehr los?

 

Lässt Du Dich etwa von Deinen subjektiv getrübten Eindrücken leiten?

Verlässt Du Dich etwa auf Deine eingeschränkte Sinne?

Glaubst Du nicht mehr an positive Veränderungen für Dich?

Nimmst Du die scheinbaren Umstände

   als Omen oder Auflagen für Deinen Lebensweg?

 

Du bist doch kein Umstandskrämer,

   der ständig mit oberflächlichen Äußerlichkeiten hadert.

Du musst die belastenden Gegebenheiten nicht akzeptieren.

Du musst Dein Leid nicht tragen.

Du musst nicht leiden.

 

Nein, Du sollst  und darfst leben und das Leben genießen,

Du musst es nur für Dich selbst zulassen.

Du darfst Dich freuen und tanzen;

du darfst lachen und weinen, denn das befreit.

Es befreit Dich von Deinen eigenen Fesseln,

   von Fesseln, die Du Dir unbewusst selbst auferlegt hast.

 

Dein Kummer hat Dir die Freude geraubt.

Dein Verhältnis zu Dir selbst ist gestört.

Dein Selbstvertrauen ist beeinträchtigt

   und Deine Selbstsicherheit ist geschwunden.

Du erkennst Gott nicht mehr in Dir.

Angst und Verzweiflung sind jetzt in Dir.

Angst, dass Dir so etwas Schlimmes noch einmal passiert

   und Verzweiflung darüber,

   dass Du nicht verstehst, wie so etwas passieren konnte.

 

Deine Traurigkeit drückt auf Dein Gemüt und Deine Stimmung.

Deine Unsicherheit unterdrückt Dein fröhliches unbekümmertes Wesen.

Du traust Dir nicht mehr viel zu.

Du sagst Dir: ‚Wer nichts macht, macht auch nichts falsch’.

Aber nur der, der aufsteht und weitergeht, kommt vorwärts;

Nur der kommt aus seinem seelischen Tief wieder heraus und fängt neu an.

 

Nur wer seine Last abwirft, entgeht der Bedrückung.

Nur wer seinen Kummer loslässt, macht Platz für Freude.

Nur wer wieder aufsteht, bleibt nicht niedergeschlagen.

Nur wer das Leben neu erlebt, lebt.

 

Sehe das Positive, das es auch gibt!

Vertraue auf Dein Wesen und auf Deine Stärken

   und Dein Lebensmut und Deine Lebensfreude werden zurückkommen.

Halte Dich nicht länger mit Gedanken gefangen, sondern genieße die Freiheit.

Nutze die neuen Möglichkeiten und Gelegenheiten.

Denke nicht lange darüber nach, ob Du etwas sollst, kannst oder darfst,

   sondern tue es einfach.

Was soll schon schief gehen?

Im schlimmsten Fall bleibst Du genau da, wo Du schon bist,

   im Elend der Trübsinnigkeit und Trägheit,

   in der Bekümmertheit und Trübseligkeit.

 

Gefällt es Dir etwa, zu leiden?

Bist Du glücklich in der Selbstbeschränkung?

 

Gott möchte, dass es Dir gut geht!

In der Traurigkeit kannst Du ihn nicht ehren.

In der Befangenheit kannst Du ihm nicht danken.

In der Krankheit kannst Du ihn nicht loben.

 

Stehe deshalb sofort auf und gehe wieder, im Vertrauen auf sein Wort.

Zögere nicht, denn nur wenn Du Dich bewegst, kann Gott in Dir wirken.

Nur wenn Du Fehler machst und aus ihnen lernst, kommst Du weiter.

 

Auch wenn Deine Umgebung und Deine Sinne Dir etwas anderes sagen:

Gott hat Dir bereits alles gegeben, was Du brauchst.

Du musst es nur haben wollen und es Dir nehmen.

 

Lasse Dich nicht länger von den Umständen täuschen, sondern vertraue darauf,

   dass Deine Sorgen und Probleme bereits gelöst sind und handle entsprechend.

Deine Zurückhaltung und falsche Bescheidenheit machen Dich krank.

Deine Vorsicht behindert Dich.

Das, was Du Dir versagst, lässt Dich versagen.

Deine eigene Beschränkung macht Dich beschränkt.

 

Fröne nicht Deinem Leid und lasse Dich nicht hängen,

Bausche Deine Probleme nicht auf und suhle Dich nicht darin,

Ertrinke nicht im Schmutz des Selbstmitleids,

   sondern verbanne all dies aus Deinem Denken und Empfinden.

Es zieht Dich nur immer wieder hinunter in die Finsternis.

 

Wende Dich doch an Gott, denn er hilft Dir heraus.

„Wir dürfen uns darauf verlassen, dass Gott unsere Gebete erhört,

wenn wir ihn um etwas bitten, was seinen Versprechungen entspricht.

Und weil Gott solche Gebete ganz gewiss erhört, dürfen wir auch

darauf vertrauen, dass er uns gibt, worum wir ihn bitten“.

(1. Joh 14-15)

 

„Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!

Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht alle seine Wohltaten!

Er vergibt dir alle Schuld  und heilt alle deine Krankheiten.

Er erlöst dein Leben aus Trübsal, Finsternis und Tod

und er krönt dich mit Gnade und Erbarmen“. (Ps 103,1-4)