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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Immer wieder straucheln ??       (2. Petrus 1, 10):

 

Hallo Du, himmlischer Vater,

   warum schaffe ich es nicht, meine Gabe immer einzusetzen?

Bin ich mir ihrer nicht sicher?

Warum kann ich nicht fest zu dir stehen und dir vertrauen?

Ist es deshalb, weil ich nur ein Mensch bin?

Liegt es daran,

   dass ich befürchte, von dir im Stich gelassen zu werden

   oder dass ich mich blamieren könnte?

Warum habe ich nicht immer den Mut, offen zu dir zu stehen?

 

Hallo Du, Mitmensch und Nächster!

Ich weiß, dass ich Christ bin.

Ich weiß, dass ich mein Leben und mich selbst Jesus Christus übergeben habe.

Ich weiß, dass ich durch ihn vor Gott gerecht gemacht worden bin.

Ich habe von ihm viele Liebes- und Gnadenerweise bekommen.

 

In meinem Dilemma betete ich heute Nacht innigst um Erkenntnis

und erhalte in der Morgenandacht diesen Bibelvers (2. Petrus 1, 10):

 

„Darum, liebe Brüder und Schwestern, bemüht euch desto mehr, eure Berufung und Erwählung festzumachen. Denn wenn ihr dies tut, werdet ihr nicht straucheln.“

 

Wann werde ich nicht zweifeln, straucheln, stolpern,
   zu Fall kommen, vom richtigen Weg abkommen, von Gott abfallen?

Wenn ich mich desto mehr bemühe,
   wenn ich mich aus vollem Herzen bemühe, meine Berufung festzumachen;

   wenn ich mich meiner Berufung stelle;

   wenn ich meine Kraft in meine Berufung setze;

   wenn ich mich in dieser Berufung übe und sie ausforme;

   wenn ich durch mein Tun diese Berufung und Erwählung bestätige.

 

Wer hat uns berufen?

Gott hat uns berufen!

Er hat uns auserwählt, ihn Kennen zu lernen.

Er hat uns für Jesus geöffnet.

Jesus selbst hat uns zu sich gerufen und beauftragt.

„Ihr seid berufen von Jesus Christus“ (Röm 1,6)

Durch ihn sind wir in Gottes Familie berufen.

Durch ihn haben wir einen ständigen Begleiter erhalten, den Heiligen Geist,
   der uns begleitet, führt, beschützt und inspiriert,

   der uns Klarheit verschafft.

   der unsere Hotline zu Gott ist,

   der uns begabt, befähigt und Zusammenhänge aufdeckt,

   der jedem von uns seine spezielle Gabe schenkt.

 

„Wie auch immer sich die Gaben des Heiligen Geistes bei jedem einzelnen
   von euch zeigen, sie sind zum Nutzen der ganzen Gemeinde bestimmt.
   Dem einen schenkt er im rechten Moment das richtige Wort.
Ein anderer kann durch den Heiligen Geist den Willen Gottes klar erkennen.

   Wieder anderen schenkt Gott durch seinen Geist unerschütterliche Glaubenskraft
   und dem nächsten die Gabe, Kranke zu heilen.
   Manchen ist es gegeben, Wunder zu wirken.
   Einige sprechen aus, was Gott ihnen zeigt oder sagt;
   andere erkennen, was es bedeutet und aus welchem Geist gesprochen wird.
   Einige beten in anderen Sprachen,

und manche schließlich können dieses Gebet für die Gemeinde auslegen.“
   (1.Kor 12, 7 – 10)

 

„Der Heilige Geist bringt in unserem Leben nur Gutes hervor:

   Liebe und Freude, Frieden und Geduld, Freundlichkeit, Güte und Treue,

   Besonnenheit und Selbstbeherrschung.“ (Gal 5,22)

 

Was ist meine Gabe der Liebe?

„Lasst die Liebe euer höchstes Ziel sein!! (1.Kor 14,1)

Oh ja, ich liebe!

Ich liebe Gott über alles.

Ich liebe seine Schöpfung

Ich liebe die Menschen!

Ich liebe sie so sehr, dass ihre Last, ihr Leid und ihre Krankheit mich berühren.

Es berührt mich so stark, dass es mich schmerzt, dass ich mich rühren muss.

Ich werde innerlich dazu gedrängt.

 

Was kann ich für Gott und für sie tun?

Ich kann mich bei Gott für sie einsetzen.

Ich kann für sie beten.

Ich kann ihnen Gott und Jesus nahe bringen und verständlich machen.

Ich kann ihnen seine unendliche Liebe zeigen.

Ich kann ihnen mein Wesen zeigen, in dem sich das Wesen Gottes widerspiegelt.

Ich kann ihnen Beispiel geben und Vorbild sein.

Ich kann meine Gabe der Liebe für sie einsetzen,

   meine Zärtlichkeit und Zuneigung, meine Offenheit, Aufrichtigkeit und Herzlichkeit,
   meinen Sanftmut, meine Barmherzigkeit und Güte, die mich mit Gott verbinden.

Ich kann sie - aus dieser Liebe heraus -, im Namen Jesu, heilen!

 

Jesus hat gesagt und er bewirkt es:

„Die Glaubenden aber werde ich durch folgende Zeichen bestätigen:
In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben und in neuen Sprachen reden.

Gefährliche Schlangen und tödliches Gift werden ihnen nicht schaden.

Den Kranken werden sie die Hände auflegen und sie heilen.“ (Mk 16, 17 -18)

 

Es ist die Wahrheit. Jesus tut es, - und ich darf ihm dabei helfen.

Er wirkt durch mich. Ich bin sein Vermittler.

Ich bin einer seiner Stellvertreter auf der Erde.

 

Was ist meine Berufung?

Ich werde zu dem gerufen, was mich innerlich drängt,

   zu dem, worin selbstlose Liebe und selbstloses Handeln enthalten ist,.

   zu dem, wo meine Gabe genutzt wird,

   zu dem, bei dem ich Sinn, Erfüllung und Stärkung finde.

Ich bin zum Segnen, Stärken und Heilen berufen.

Ich bin dafür von Jesus berufen. Er hat mir diesen Weg gezeigt.

Nur durch den Einsatz der Gabe wird die Berufung gefestigt.

Nur durch deren Einsatz kann Gott bewirken

   und seine Gnade auch mir gegenüber darin zeigen.

Nur durch deren Einsatz erkenne ich immer wieder, dass Gott auch mit mir ist.

Wenn ich das tue, werde ich also nicht straucheln!

Wenn ich mich stets darum bemühe,

   wird meine Berufung und Erwählung bestätigt und gefestigt.

 

„ Lass Gottes Gabe voll in dir wirksam werden.
   Du hast sie bekommen, als ich dir segnend die Hände auflegte.
   Denn Gott hat uns seinen Heiligen Geist gegeben. Und das ist kein Geist der Furcht,
   sondern ein Geist, der uns mit Kraft, Liebe und Selbstüberwindung erfüllt.
   Schäme dich also nicht, dich in aller Öffentlichkeit
   zu unserem Herrn Jesus Christus zu bekennen. …
   Sei auch du bereit, für das Evangelium zu leiden. Gott wird dir die Kraft dazu geben.
   Er hat uns gerettet, und er selbst, der heilige Gott, hat uns zu seinem Dienst berufen.
Nicht etwa, weil wir das verdient hätten, sondern aus Gnade,
   und weil dies von Anfang an Gottes Absicht war.“ (2.Timotheus 1, 6 – 9)

 

Lasst uns daher unsere Berufung festmachen

   durch tägliches Staunen, durch täglichen Dank und in täglicher Anbetung.

Wer sich dieser besonderen Gnade Gottes,
dieses außergewöhnlichen Geschenks, immer wieder bewusst wird,
   der schaut dankbar, demütig und ergriffen zu Gott auf,

   der lebt aus der Treue und Gnade Gottes,

   der liebt und handelt aus übergroßer Dankbarkeit,

   und baut dabei immer nur auf die Kraft und Liebe Gottes.

 

„Wenn Gott für uns ist, wer kann dann gegen uns sein?“ (Röm 8, 31)

Aus Liebe zu Gott will ich mich mit ganzen Herzen,
von ganzer Seele, mit aller Kraft und meinem ganzen Verstand
für ihn einsetzen und seinen Dienst an meinen Mitmenschen tun.

 

Darum, liebe Brüder und Schwestern, bemüht euch desto mehr,

   eure Berufung und Erwählung im vertrauensvollen Tun an Gott festzumachen.

Nur die Übung macht den Meister. Nur in eurem Handeln kann Gott durch euch wirken.

Im Tun werdet ihr erfahren und selbstbewusst und auch im Ernstfall nicht straucheln.

 

Gebt euren zweifelnden Gedanken keinen Raum,

   sondern setzt euch spontan für Gott ein, egal, was geschehen könnte.

Das einzige was geschieht ist, dass Gott wirkt und dich noch mehr liebt.