Wenn Gott will (Mt 6,10)
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. (Mt 6,10)
Hallo Du,
Was hinter uns liegt, wissen wir.
Was gegenwärtig ist, erleben wir.
Was noch kommt, weiß alleine Gott.
Im Rückblick sehen wir Ereignisse und Zusammenhänge klarer,
doch wir verstehen das Geschehene meist immer noch nicht.
Es gibt Geschehnisse in unserem Leben, die uns sehr bewusst sind,
in denen wir unverständliches Glück hatten,
in denen wir Hilfe und Unterstützung von oben bekommen haben,
bei denen entscheidende Weichen für unsere Zukunft gestellt wurden.
Wir können rückblickend nur staunen, wie sich manches gefügt hat.
Wir können nur ahnen, dass da jemand kräftig mitgeholfen hat.
Wir können nur danken, dass es für uns gut ausgegangen ist.
Und diese erlebte, weise Führung hat uns beeindruckt.
Sie hat uns dafür geöffnet, auch in der Gegenwart damit zu rechnen,
und sie hat uns bereit gemacht, auch in der Zukunft darauf zu hoffen.
Sie begründet unser Vertrauen in den unsichtbaren, liebenden Gott,
der unseren Weg im Voraus kennt und der unser Handeln auf ihm führt.
Wenn Gott will, schenkt er uns Kraft, Gesundheit und Gelingen.
Eigentlich will er immer, aber wollen wir?!
Die Frage ist, ob wir Geschenke von ihm annehmen wollen,
oder ob wir sie uns besser lieber selbst (hart) erarbeiten.
Die Frage ist, wie unwissend sind wir in Bezug auf die Möglichkeiten Gottes,
oder wie stolz sind wir, ihm Liebe, Güte und Gnade für uns selbst zuzutrauen?
Gott möchte, dass unser Leben gelingt.
Er möchte dass wir unsere Lebensspur finden,
auf ihr erfolgreich sind, auf ihr vertrauensvoll vorangehen,
jederzeit mit ihm rechnen und ihm damit treu dienen.
Er möchte, dass wir tun, was getan werden muss;
dass wir tun, wozu uns unser Herz aufruft und wozu es uns drängt.
Er möchte, dass wir wagen und beginnen, damit er uns begleiten kann.
Und genau hier gibt es eine kleine, aber sehr wichtige Einschränkung.
Gott begleitet uns immer, aber wir sind nicht auf jedem Weg erfolgreich.
Er schenkt uns Fähigkeiten und Begabungen,
die uns auf unseren Weg führen und darauf ausrichten sollen.
Er schenkt uns Mitmenschen, die uns Rückmeldungen geben,
die uns ermutigen und bestätigen
oder die uns liebevoll und offen auf Widersprüche aufmerksam machen.
Er schenkt uns Empfindungen und Gefühle,
die uns gefallen und fördern
oder die uns zweifeln lassen und zurückhalten.
Er schenkt uns diesen inneren Abgleich
der Zufriedenheit und des Wohlbefindens zur Orientierung.
Er schenkt uns dieses unbewusste Wissen,
auf dem richtigen oder falschen Weg zu sein.
Er möchte, dass wir vorwärts gehen und ausprobieren.
Dazu gibt es keine Alternative.
Aber er möchte auch, dass wir auf diese Signale achten und sie beachten.
Oft wollen wir etwas im Kopf, mit dem Verstand, was nicht zu uns passt
und was uns zu etwas machen würde, was wir nicht sein können.
Oft wollen wir etwas gegen unser eigenes Wohl.
Oft wollen wir etwas, wovor Gott uns bewahren möchte.
Gott tut uns einen unschätzbaren gefallen damit,
nicht alle unsere Gebete zu erhören und uns vor machen Wünschen zu bewahren.
Er weiß warum, wir nicht.
Wenn uns jedoch jederzeit die liebende Gegenwart Gottes bewusst ist
und wir darauf vertrauen, dass er unsere Fähigkeiten und unseren Weg kennt,
dann können wir auch darauf bauen, dass er uns (nur) das gelingen lässt,
was gut für uns ist und was uns auf seiner Spur hält.
Was könnte es Besseres geben,
als diesen führenden Gott an seiner Seite zu haben?
Wovor sollten wir uns da noch ängstigen?
Wir können alles tun, was wir wollen;
er aber lässt nur das gelingen, was gut ist und was ihm gefällt.
Wenn Gott mit dir ist, wer kann sich da noch gegen dich stellen?
Außer dir selbst niemand anderer.
„Gott hat gesagt: Ich will dein Gebet erhören.
Es wird eine Zeit der Gnade für dich geben, einen Tag,
an dem du meine Hilfe erfährst! Genau diese Zeit ist jetzt da,
der Tag der Rettung ist nun gekommen.“ (Jesaja 49,82; 2. Kor 6,2)
Eph 1,17 - 19 Ihn, den Gott unseres Herrn Jesus Christus, den Vater, dem alle
Herrlichkeit gehört, bitte ich darum, euch Weisheit zu geben, dass ihr ihn immer
besser erkennt und er euch zeigt, was sein Wille ist. Er öffne euch die Augen,
damit ihr seht, wozu ihr berufen seid, worauf ihr hoffen könnt und welch
unvorstellbar reiches Erbe auf alle wartet, die an Christus glauben. Ihr sollt
erfahren, wie unermesslich groß die Kraft ist, mit der Gott in uns, den
Glaubenden, wirkt.
Eph 3:20 Gott aber kann viel mehr tun, als wir von ihm erbitten oder uns
auch nur vorstellen können. So groß ist seine Kraft, die in uns wirkt.
Wenn Gott will (Mt 6,10)
Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. (Mt 6,10)
Hallo Du,
Was hinter uns liegt, wissen wir.
Was gegenwärtig ist, erleben wir.
Was noch kommt, weiß alleine Gott.
Im Rückblick sehen wir Ereignisse und Zusammenhänge klarer,
doch wir verstehen das Geschehene meist immer noch nicht.
Es gibt Geschehnisse in unserem Leben, die uns sehr bewusst sind,
in denen wir unverständliches Glück hatten,
in denen wir Hilfe und Unterstützung von oben bekommen haben,
bei denen entscheidende Weichen für unsere Zukunft gestellt wurden.
Wir können rückblickend nur staunen, wie sich manches gefügt hat.
Wir können nur ahnen, dass da jemand kräftig mitgeholfen hat.
Wir können nur danken, dass es für uns gut ausgegangen ist.
Und diese erlebte, weise Führung hat uns beeindruckt.
Sie hat uns dafür geöffnet, auch in der Gegenwart damit zu rechnen,
und sie hat uns bereit gemacht, auch in der Zukunft darauf zu hoffen.
Sie begründet unser Vertrauen in den unsichtbaren, liebenden Gott,
der unseren Weg im Voraus kennt und der unser Handeln auf ihm führt.
Wenn Gott will, schenkt er uns Kraft, Gesundheit und Gelingen.
Eigentlich will er immer, aber wollen wir?!
Die Frage ist, ob wir Geschenke von ihm annehmen wollen,
oder ob wir sie uns besser lieber selbst (hart) erarbeiten.
Die Frage ist, wie unwissend sind wir in Bezug auf die Möglichkeiten Gottes,
oder wie stolz sind wir, ihm Liebe, Güte und Gnade für uns selbst zuzutrauen?
Gott möchte, dass unser Leben gelingt.
Er möchte dass wir unsere Lebensspur finden,
auf ihr erfolgreich sind, auf ihr vertrauensvoll vorangehen,
jederzeit mit ihm rechnen und ihm damit treu dienen.
Er möchte, dass wir tun, was getan werden muss;
dass wir tun, wozu uns unser Herz aufruft und wozu es uns drängt.
Er möchte, dass wir wagen und beginnen, damit er uns begleiten kann.
Und genau hier gibt es eine kleine, aber sehr wichtige Einschränkung.
Gott begleitet uns immer, aber wir sind nicht auf jedem Weg erfolgreich.
Er schenkt uns Fähigkeiten und Begabungen,
die uns auf unseren Weg führen und darauf ausrichten sollen.
Er schenkt uns Mitmenschen, die uns Rückmeldungen geben,
die uns ermutigen und bestätigen
oder die uns liebevoll und offen auf Widersprüche aufmerksam machen.
Er schenkt uns Empfindungen und Gefühle,
die uns gefallen und fördern
oder die uns zweifeln lassen und zurückhalten.
Er schenkt uns diesen inneren Abgleich
der Zufriedenheit und des Wohlbefindens zur Orientierung.
Er schenkt uns dieses unbewusste Wissen,
auf dem richtigen oder falschen Weg zu sein.
Er möchte, dass wir vorwärts gehen und ausprobieren.
Dazu gibt es keine Alternative.
Aber er möchte auch, dass wir auf diese Signale achten und sie beachten.
Oft wollen wir etwas im Kopf, mit dem Verstand, was nicht zu uns passt
und was uns zu etwas machen würde, was wir nicht sein können.
Oft wollen wir etwas gegen unser eigenes Wohl.
Oft wollen wir etwas, wovor Gott uns bewahren möchte.
Gott tut uns einen unschätzbaren gefallen damit,
nicht alle unsere Gebete zu erhören und uns vor machen Wünschen zu bewahren.
Er weiß warum, wir nicht.
Wenn uns jedoch jederzeit die liebende Gegenwart Gottes bewusst ist
und wir darauf vertrauen, dass er unsere Fähigkeiten und unseren Weg kennt,
dann können wir auch darauf bauen, dass er uns (nur) das gelingen lässt,
was gut für uns ist und was uns auf seiner Spur hält.
Was könnte es Besseres geben,
als diesen führenden Gott an seiner Seite zu haben?
Wovor sollten wir uns da noch ängstigen?
Wir können alles tun, was wir wollen;
er aber lässt nur das gelingen, was gut ist und was ihm gefällt.
Wenn Gott mit dir ist, wer kann sich da noch gegen dich stellen?
Außer dir selbst niemand anderer.
„Gott hat gesagt: Ich will dein Gebet erhören.
Es wird eine Zeit der Gnade für dich geben, einen Tag,
an dem du meine Hilfe erfährst! Genau diese Zeit ist jetzt da,
der Tag der Rettung ist nun gekommen.“ (Jesaja 49,82; 2. Kor 6,2)
Eph 1,17 - 19 Ihn, den Gott unseres Herrn Jesus Christus, den Vater, dem alle Herrlichkeit gehört, bitte ich darum, euch Weisheit zu geben, dass ihr ihn immer besser erkennt und er euch zeigt, was sein Wille ist. Er öffne euch die Augen, damit ihr seht, wozu ihr berufen seid, worauf ihr hoffen könnt und welch unvorstellbar reiches Erbe auf alle wartet, die an Christus glauben. Ihr sollt erfahren, wie unermesslich groß die Kraft ist, mit der Gott in uns, den Glaubenden, wirkt.
Eph 3:20 Gott aber kann viel mehr tun, als wir von ihm erbitten oder uns auch
nur vorstellen können. So groß ist seine Kraft, die in uns wirkt.

