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Sich besinnen - Sinn des Lebens

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Sich besinnen - Sinn des Lebens

 

Hallo Du,

endlich habe ich mir Zeit genommen für mich selbst.

Ich habe mich an einen ruhigen Ort zurückgezogen,

um mich zu besinnen,

um über meine Probleme nachzudenken,

um mich daran zu erinnern, was mir im Leben Freude bereitet,

um mir des Sinnes meines Lebens bewusst zu werden.

 

Ich sinne darüber und richte meine Gedanken ganz darauf aus.

Ich sinniere und denke ganz in mich versunken darüber nach.

Besinnung überkommt mich, ruhiges Betrachten, Nachdenken.

Nach und nach lichtet sich der Nebel des Sinnlosen

und weicht dem Sinnfälligen, dem klar Erkennbaren und Einleuchtenden.

Ich entsinne mich, erinnere mich des Wesentlichen,

meiner ursprünglichen, unvorbelasteten Gesinnung,

meiner ureigenen Art des Empfindens und Fühlens,

des Denkens, Handelns und Liebens.

 

Den Sinn meines Lebens sehe ich:

im Erkennen meines eigenen Wesens,

im Erkennen und Überwinden meiner eigenen Grenzen,

im Entwickeln meiner individuellen Fähigkeiten und Begabungen,

im Sammeln und Einsetzen von immer neuen Lebenserfahrungen,

im Finden und Anwenden von grundlegenden Lebenswerten,

im Weitergeben meiner Erfahrungen und Gene,

im Empfinden und Weitergeben meine elementaren Liebe.

 

Ich frage mich:

Bin ich ein Werkzeug dieser lebensklugen Liebe?

Lebe ich aus meinem Wesen heraus in Freude?

Nutze ich meine Fähigkeiten und Begabungen auch für die Gemeinschaft?

Entwickle ich mich kreativ und vielseitig zum Guten, zum Vorbild weiter?

Gebe und nehme ich herzliche, unvoreingenommene Liebe?

Bin ich freundlich und interessiert und zeige ich es auch?

Höre ich mitfühlend und mit ungeteilter Aufmerksamkeit zu?

Achte und würdige ich andere Menschen in ihrem andersartigen Wesen?

Habe ich Zeit, ein offenes Ohr und ein ermutigendes Wort für sie?

Zeige ich ihnen meine Zuneigung durch eine liebevolle Berührung?

Helfe ich den Menschen, die in Not sind?

 

Ich frage mich:

Was hinterlasse ich bei meinen Mitmenschen?

Frieden oder Aufruhr?

Freude oder Frustration?

Erkenntnis oder Verwirrung?

Einverständnis oder Konflikt?

Vergebung oder Bitterkeit?

Zuneigung oder Boshaftigkeit?

 

Die Antworten darauf zeigen mir,

woher meine Probleme gekommen und

warum meine Lebensfreude gegangen ist.

 

Mein Leben hat sich verändert.

Ich werde gelebt.

Ich lebe in einem vorgegebenen Rahmen,

in einengender Sicherheit und beängstigender Bestimmtheit.

Mir fehlt das unendliche Abenteuer

der Selbstfindung und Selbsterfahrung,

der Selbstüberwindung und Selbstbestätigung,

der Selbstsicherheit und des Selbstbewusstseins,

der Selbstverantwortung und der Unabhängigkeit.

 

Mir fehlt die Quelle des Lebens,

ich bin stumpf geworden für den eigentlichen Sinn,

die Realität hat mir meine Lebensträume genommen,

die äußere Angleichung meine Persönlichkeit und Vielfalt,

die Wissenschaft meine Überraschung und mein Staunen,

Banalitäten meine Zeit und meine strahlenden Augen.

 

Mir fehlt die Unvoreingenommenheit und Unbelastetheit des Kindes,

ich möchte das Unverständliche verstehen und das Verständliche besehen,

ich möchte die Gegensätze ergründen und Ergebnisse verkünden,

ich möchte die Spannung abbauen, statt Gott zu vertrauen.

Ich brauche die Erfahrungen

zwischen Staunen und Schrecken,

zwischen Ehrfurcht und Wagnis,

zwischen Risiko und Erfolg,

zwischen Leidenschaft und Erwartung,

zwischen Hoffnung und Vertrauen,

zwischen Begeisterung und Enttäuschung,

zwischen Lebendigkeit und Stumpfsinn,

zwischen Hingabe und Zurückhaltung,

zwischen Kühnheit und Verzauberung,

zwischen Ausgelassenheit und Besinnung,

um mich selbst zu finden,

um mich spontan und rückhaltlos ins Leben einzubringen,

um Gott für seine Schöpfung und mein Leben zu danken und zu loben.