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Einsicht - Das war falsch von mir! (Ps 119,66)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Einsicht - Das war falsch von mir! (Ps 119,66)

 

Lehre mich heilsame Einsicht und Erkenntnis; denn ich glaube deinen Geboten. (Ps 119,66)

 

Hallo Du,

Einsicht hat etwas mit einsehen. erkennen und sich ändern zu tun.

Man nimmt Einsicht in etwas oder man gewinnt Einsicht aus etwas. Man öffnet seinen Blick, indem man etwas

mit den Augen verfolgt, z.B. einem Zusammenhang nachgeht und dessen Entwicklung betrachtet oder in noch

Unbekanntes Einblick nimmt, die Hintergründe darin aufspürt, sie versteht, daraus lernt und darüber spricht,

damit sie in der Erinnerung vertieft wird.

 

Die Kernfrage jedoch ist: 'Will ich überhaupt, dass mir die Augen geöffnet werden?' oder anders gesagt:

Habe ich Einsicht nötig?

 

Wer bereit dazu bereit ist, der sucht und wagt neue Sichtweisen, Perspektiven, Ansichten, Einblicke und

Erkenntnisse. Die Bibel sagt: der richtet seinen Sinn darauf, zu erfahren und zu erforschen und zu suchen

Weisheit (Pred 7,25).

Und was findet er heraus? Letztlich erkennt der Mensch dabei seine Unvollkommenheit und

Hilfsbedürftigkeit und seine Abhängigkeit von Gott, der die Quelle aller Liebe und Weisheit ist.

 

Wer zu Einsicht gelangt, ist auch bereit, anderen diese Einsicht weiterzugeben und dabei offen einzugestehen:

Das war falsch von mir!

 

Einsicht ist eine Form von Weisheit, die mit der man sich ergänzt und schmückt.

Einsicht hat viel mit Demut zu tun, mit 'eigenen Schwächen erkennen' und mit 'sich etwas sagen lassen'.

 

Stolz und Hochmut stehen der Einsicht entgegen. Stolze und hochmütige Menschen sagen zu sich:

Ich bin der/die Größte! Mir kann keiner! Ich kann oder weiß es besser! Lass die anderen doch reden,

ich mache trotzdem was ich will!

Das erzeugt Konflikte, Streit und Zwietracht. Das ist kurzsichtige Dummheit. Das führt in Elend und Verderben und

Gottesferne, in die eigene Hölle.

 

Wisst ihr nicht, dass ihr der Tempel Gottes seid und dass Gottes Geist in eurer Mitte wohnt?

Wer den Tempel Gottes zerstört, zerstört sich damit selbst, weil er Gottes Gericht über sich bringt.

Denn Gottes Tempel ist heilig, und dieser heilige Tempel seid ihr. 1.Kor 3,16-17)

 

Wer zur Einsicht kommt, zu dem kommen Erkenntnis, Verständnis und Weisheit.

Wer immer mal wieder aus sich heraus geht, der findet Neues um sich und in sich.

Wer seine Augen öffnet oder sich öffnet lässt, der sieht, erkennt Zusammenhänge, bekommt Übersicht und

Gewissheit und der sieht ein, erkennt und akzeptiert.

 

Er wird einsichtig, er blickt in sich und erkennt seine Macken. Er verspricht, sich zu bessern und handelt danach.

Er wird entthront, entstolzt und veränderungsbereit. Er lässt auch die Blicke anderer in sich zu, er lässt andere

Einblick nehmen und hat nichts mehr zu verbergen. Er wird einsichtsvoll und danach auch verständnisvoll!

 

Leider ist es nicht leicht einzusehen, dass man nicht so offen und weitsichtig ist, wie man glaubt zu sein.

Oft erkennen wir den Balken in unseren Augen nicht, die Hemmnisse und Hindernisse, die uns den Blick verstellen

und uns so begrenzen. Genauso wenig ist uns ersichtlich und erklärlich und verständlich, weshalb wir Freiheit

in Geborgenheit sowie Liebe und Freude in Bindung suchen.

 

Ein verständiges Herz erwirbt Einsicht, und das Ohr der Weisen sucht Erkenntnis. (Spr 18,15)

 

Wir sind von Gott als Suchende und Lernende und Hoffende erschaffen, damit wir zu ihm finden und erkennen,

dass wir ihn, unseren liebender und gütiger Schöpfer, Herr und Lehrer, brauchen.

 

Denn der HERR gibt Weisheit, und aus seinem Munde kommt Erkenntnis und Einsicht. (Spr 2,6)