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Gott spricht mit mir

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Gott spricht mit mir!

 

Hallo Du,

bin ich ein Spinner, wenn Gott mit mir spricht?

Bin ich ein Spinner, wenn ich sage, dass Gott mit mir spricht?

Bin ich ein Spinner, wenn ich sage, was Gott mir sagt?

 

Nein, nein und abermals nein!

 

Viele Menschen denken, dass es keinen Gott gibt!

Viele Menschen sind so stark in ihrer selbstbezogenen Sicht gefangen,

   dass sie blind sind für alles, was darüber hinaus geht.

Viele Menschen glauben nicht an einen Gott, - an den einen Gott –

   und kennen ihn deshalb auch nicht.

 

Sie halten mich für einen Spinner,

weil ihr Horizont nicht über ihren Egoismus hinausragt;

weil ihre Phantasie nicht über das Offensichtliche hinausgeht;

weil sie mich für einen Angeber und Aufschneider halten;

weil sie zu bequem sind, andere Möglichkeiten in Betracht zu ziehen.

Sie halten mich für einen Spinner,

weil sie nur wahrnehmen können, was ihre fünf Sinne ihnen zeigen

   und weil sie keine darüber hinausgehende Geistesverbindung kennen.

 

Das ist sehr schade,

denn ich wünsche jedem Menschen das Erlebnis dieser momentanen Klarheit.

Die Gabe, in einem Sekundenbruchteil

   einen unbekannten komplexen Zusammenhang vor dem geistigen Auge
     zu erkennen, zu erfassen und zu verstehen

und aus der damit verbundenen Weitsicht

   tatkräftig die Konsequenz für das eigene Leben zu ziehen.

 

Diese hellsichtige Durch- und Voraussicht ist faszinierend und beglückend.

Sie gibt uns eine Ahnung von dem, was möglich ist und dauerhaft sein könnte.

Sie gibt uns eine staunende Ehrfurcht vor den Erkenntnissen,

   an denen wir geistig teilhaben können.

Wir wissen plötzlich etwas, was wir nicht wissen können.

Wir sind total gewiss, dass es so ist und wird.

Wie wissen, dass diese Erkenntnis nicht aus uns selbst kommt,

   sondern dass sie uns von irgendwoher eingegeben wurde.

 

Von wo? Von wem?

Es ist mit Sicherheit kein „Zufall“,

   - kein zufälliges, einmaliges und unwiederbringliches Geschehen

sondern es ist ein sich wiederholender „Zu-Fall“,

   etwas, was uns persönlich zufällt,

   eine gezielte, gewollte und unnormale Eingebung,

   ein übernatürliches Verstehen und Verständnis,

   eine wegweisende Erkenntnis und Offenbarung,

die nur eine höhere Weisheit, Gott, in uns legen kann,

   die, der, die großen Zusammenhänge kennt und beeinflusst.

 

Ist das Magie? – Nein

Ist das wiederholbar? – Ja!

 

Diese Gabe und Fähigkeit

   muss zunächst in uns freigelegt und ent-wickelt werden,

     denn sie ist verschüttet unter einem riesigen Müllhaufen

     aus verdrehten, hemmenden und selbstbezogenen Gedanken und Gefühlen.

Von dieser Verschmutzung müssen wir uns von Jesus waschen lassen,

   -erlösen, befreien und vergeben lassen-,

   und uns konsequent von neuer Beschmutzung fernhalten.

 

Damit das geschehen kann,

muss ich natürlich an diese göttlich Gabe glauben

   und sie für möglich und wirklich halten,

Ich muss Gott und Jesus für wirklich, für wahrhaftig und real halten.

Ich muss zu ihnen Zutrauen haben und ihnen die Offenbarung zutrauen.

Ich muss Gottvertrauen haben,

   dass es durch eine Geistesverbindung geschieht,

   - durch den Heiligen Geist -, unsere Hotline zu Gott.

 

Und dann wird es geschehen!

   Zunächst selten,

   dann immer häufiger und immer klarer

   und zuletzt in ständiger, enger, geistiger Verbindung,

   im sogenannten „Gespräch mit Gott“, im wortlosen Verständnis.

 

Es ist kein Hören,

   sondern ein plötzliches geistiges Verstehen in der Gebetsoffenheit.

Es ist kein Sehen,

   sondern das momentane, bildhafte erkennen

     von Zusammenhängen, Situationen und Abläufen.

Es ist kein Fühlen oder Empfinden,

   sondern ein unerklärbares, festes Wissen, dass es so ist.

 

Halten Sie mich für einen Spinner?

Gott wird Ihnen das Gegenteil beweisen!

 

Sprechen Sie mit ihm.

Fragen Sie ihn ganz konkret

   und achten Sie darauf,

     was ihnen dazu „einfällt“, was also von ihnen ist,

   und besonders darauf,

     was ihnen „zu-fällt“, was also nicht von ihnen ist.

 

Versuchen Sie es.

Nur so können Sie herausfinden, ob es so etwas gibt.