Glaubensschritte wagen
Wer immer steht, wird nicht heiter.
Stillstand bringt niemanden weiter.
Unbeweglichkeit ist verharren.
Ohne Hoffnung wird man erstarren.
Wer sich vor dem Leben versteckt,
bleibt tatsächlich auch unentdeckt.
Gott hilft, wenn wir gehen,
wenn wir umdrehen, ihn ansehen,
ihm gestehen, ihn anflehen,
dann lässt er uns Gutes geschehen.
Ein Schritt auf ihn zu,
bringt Segen und Ruh'.
In Gottvertrauen
wird Gott erbauen.
Wer Gott riskiert,
dem Gott gebiert.
Gott wagen bedeutet:
Ihn beauftragen,
zum Werden beitragen,
Verantwortung mittragen,
Liebe weitertragen,
den Sieg davontragen.
Im glaubenden Wagen
sind wir getragen,
wir ernten Behagen
und Gott darf aus uns ragen.
Er kommt uns entgegen,
lässt Hoffnung uns hegen
und ist stets zugegen.
Er macht uns verwegen
und durch unser Regen
wird er Unglaubliches bewegen.

