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Die Gnade durch das Kreuz Christ (Gal)

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Buch: Der Du in mir

 

Haben Sie auch Interesse an

meinem Buch?

 

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes

Tempel seid und der Geist

Gottes in euch wohnt?

(1.Kor 3,16)

In einem abenteuerlichen

Traum erkunde ich mein

Inneres auf der Suche nach

Gott und finde ihn tief in mir.


Der DU in mir

Laudatio Verlag,

Frankfurt am Main

ISBN 9783946590798



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Kirche, Fenster, Buntglas

 


Die Gnade durch das Kreuz Christi
(Galaterbrief)

 

Hallo Du,

Im Galaterbrief wird Paulus richtig sauer, weil einige Judaiserer den Kreuzestod Christi

   dadurch entwerten wollen, indem sie der neuen Glaubensrichtung die Notwendigkeit

   vom Tun guter Werke auferlegen wollen, wie es das jüdische Gesetz verlangt. Das ist

   nach dem Kreuzestod Jesu eine Irrlehre. Dann wäre sein Tod vergeblich gewesen.

 

Um dem zu begegnen kehrt Paulus seine gesamte Autorität als von Jesus unmittelbar

   eingesetzter Apostel heraus. Er möchte keine Vermischung mit überholtem und

   widersinnigen Gedankengut.

Er besteht auf der Reinheit der Lehre Christi!

 

Mit seinem Sterben am Kreuz wurde der Vorhang zum Allerheiligsten im Tempel zerrissen.

Jeder kann seitdem ohne priesterlichen Vermittler sich direkt an Gott wenden.

Es bedarf keiner Opfer mehr, weil Jesus sich selbst als Ersatz für jedes weitere Opfer für

   unsere Sünden geopfert hat. Damit ist die Zeit der alten Gesetze ist vorüber. Sie haben

   nicht dazu geführt, die Menschen dauerhaft im Bund mit Gott zu halten. Mit Jesus ist ein

   neues Zeitalter der Gnade angebrochen.

Das Zeitalter der Gnade ist voller Liebe, Barmherzigkeit und Vergebung.

Der, der aufgrund des Glaubens gerecht ist, wird leben. (Habakuk 2,4).

Luther übersetzt das mit: Der Gerechte wird aus Glauben leben!

 

Was sind die Segnungen des neuen Bundes mit Gott durch den Tod seines Sohnes?

Welche Kräfte werden uns durch dieses gottgewollte Ereignis zuteil?

Welche Gnade schüttet Gott über uns aus?

 

1. Die Gnade, dass er uns durch den Kreuzestod Christi von Sünden, unserer immer

   wieder neuen Trennung von Gott, befreit.


Er (Jesus) hat sich selbst für unsere Sünden hingegeben, um uns aus der gegenwärtigen

bösen Welt herauszureißen. So wollte es Gott, unser Vater. (Gal 1,4)

 

2. Die Gnade, dass wir vom Fluch des Gesetzes entbunden werden.


Trotzdem wissen wir, dass kein Mensch vor Gott bestehen kann, wenn er versucht das

Gesetz zu halten. Bestehen kann er nur durch den Glauben an Jesus Christus. Gal 2,16)

 

Es ist klar, dass mit Hilfe des Gesetzes niemand vor Gott gerecht werden kann, denn "der

Gerechte wird aus Glauben leben". Das Gesetz jedoch gründet sich nicht auf den Glauben.

Hier gilt: "Wer seine Vorschriften befolgt, wird durch sie leben." Von diesem Fluch des

Gesetzes hat Christus uns freigekauft, indem er an unserer Stelle den Fluch auf sich

genommen hat, denn es steht geschrieben: "Wer am Holz hängt, ist verflucht." (Gal 3, 11-13)

                                                                                                                                           

3. Die Gnade, dass wir vom Eigenleben, vom eigenen Wollen, von der Fixierung auf uns

   selbst, befreit werden. Durch Jesus bleibt unser Ego, unser ICH, nicht wichtig.

Das ICH wird mit ihm gekreuzigt und wir werden frei zur Nächstenliebe.


Ich
bin mit Christus gekreuzigt und lebe praktisch nicht mehr. Christus lebt in mir.

Und das Leben, das ich jetzt noch in meinem sterblichen Körper führe, das lebe ich im

Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat.

Diese Gnade Gottes werde ich doch nicht zurückweisen. (Gal 2,19b-21)

 

Menschen, die zu Jesus, dem Messias, gehören, haben die eigene Natur mitsamt den

Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. (Gal 5,24)

 

4. Die Gnade von der Befreiung von den Bindungen der Welt.


Ich jedoch will auf nichts anderes stolz sein als auf das Kreuz unseres Herrn Jesus Christus.

In diesem Kreuz ist die Welt für mich gekreuzigt und ich für sie. (Gal 6,14)

 

5. Die Gnade der Wiedergeburt.


Genauso ging es auch uns. Als Unmündige waren wir unter die Grundprinzipien der Welt

versklavt. Als dann aber die Zeit herangekommen war, sandte Gott seinen Sohn. Er wurde

von einer Frau geboren und unter das Gesetz gestellt. Er sollte die loskaufen, die unter der

Herrschaft des Gesetzes standen, damit wir das Sohnesrecht bekämen. Weil ihr nun Söhne

seid, gab Gott euch den Geist seines Sohnes ins Herz, der "Abba! Vater!" in uns ruft. Du bist

also nicht länger ein Sklave, sondern Sohn! Und wenn du Sohn bist, dann hat Gott dich auch

zum Erben gemacht. (Gal 4,3-7)

 

6. Die Gnade erfüllt zu werden durch den Geist Gottes, den Heiligen Geist.


So sollte der Segen, den Abraham erhielt, durch Jesus Christus zu allen Völkern kommen,

damit wir durch den Glauben den zugesagten Geist empfingen. (Gal 3, 11-13)

 

7. Die Gnade, dass der Geist Gottes in uns Früchte bringt.


Doch die Frucht, die der Geist wachsen lässt, ist: Liebe, Freude, Frieden, Geduld,

Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung. Dagegen hat das Gesetz

nichts einzuwenden. Menschen, die zu Jesus, dem Messias, gehören, haben die eigene

Natur mitsamt den Leidenschaften und Begierden gekreuzigt. Wenn wir nun durch den

Geist Gottes das neue Leben haben, so wollen wir es auch in diesem Geist führen.

Wir wollen nicht ehrgeizig unsere Eitelkeit befriedigen und uns gegenseitig herausfordern

oder beneiden. (Gal 5,22-25)

 

Gottes Gnade wird uns allein durch Glaube zuteil, durch Treue zu Gott, durch Gottvertrauen.

Wir können sonst nichts dazu tun. Der, der aufgrund des Glaubens gerecht ist, wird leben.

(Habakuk 2,4).

Eine andere Übersetzung drückt das so aus: Wer falsch und unredlich ist, geht zugrunde;

aber wer mir die Treue hält und das Rechte tut, rettet sein Leben.