Harpe/Arendsee
Die größte Tat (1. Joh 4,14-16)
Barmherziger Herr Jesus,
das Größte, was du uns getan,
das rührt uns tief im Herzen an,
das schmerzt, dass uns die Seele brennt,
es verbindet mehr, als es trennt.
Es ist dein Sterben, dein Kreuzestod,
deine erschütternde Leidensnot,
dein Opfern, für unsere Sünde;
eine Strafe, die uns zustünde.
Ich schäme mich, für meine Vergehen.
Vergebung, lässt mich zu dir stehen.
Dankbarkeit, folgt deinem edlen Handeln.
Mit Gott versöhnt, darf ich nun wandeln.
Meine Liebe, ist deiner Größe Lohn.
Sei du mein Heiland, du Gottessohn.
Wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn
gesandt hat als Heiland der Welt. Wer nun bekennt, dass Jesus
Gottes Sohn ist, in dem bleibt Gott und er in Gott.
Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat:
Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
(1. Joh 4,14-16)

